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Anzeigendatum

01.01.2017, 19:35

Anzeigen-ID: 619138
Name: Hektor (D)

Rasse:Mischling
Geschlecht:Notfall/Rüde
Alter: ca Winter 2013
Farbe:weiß mit beige
Schulterhöhe:ca. 58 cm
Kastriert/Sterilisiert:Nein
Schutzgebühr:290,-€
Zuordnung: (Größe):Mischling-mittel - Vermittlungsbereich: Deutschland, bundesweit
    
Interesse?Hier finden Sie alle Kontaktdaten !






Beschreibung:  Hektor - ein unsichtbares Hoffen und Leiden... nach nur fünf Tagen zerbrach sein Glück

geb. ca Winter 2013 - 58 cm - 28 kg - bei Athen/Hertha

seit dem 18.04.2016 in einer Hundepension 59374 Nordkirchen

07.07.2016: Neue Fotos von Hektor!


27.06.2016 Wie leicht und schnell ein Leben zerbricht und ein Berg voller Scherben alle Hoffnung begräbt. Und unter diesen Scherben atmet ein Hundekind. Dank unserer griechischen Tierschützerin Rania und einem erfahrenen Hundetrainer, in dessen Obhut sich Hektor befindet, ergab die Zusammensetzung der vielen Scherbenstücke ein Bild von einem sanften, unsicheren Hund, der nichts mehr braucht, als ein Zuhause und Menschen, die ihm eine Chance geben.

Werden Sie Hektors Pate: Patenschaft@stray-ev.de

Von Rania wurde uns bestätigt, dass Hektor, der lange Zeit vor und im Bahnhof gelebt hat, ein ganz friedlicher, lieber Hund ist, der niemals negativ aufgefallen ist und der dort täglich mit Hunderten von Reisenden Kontakt hatte. Rania sagte, dass viele Menschen, ihre Hände nach den Hunden ausstrecken und sie berühren würden. Wäre er kein freundlicher, sanftmütiger Hund gewesen, hätten sich die Leute gefürchtet und er wäre schnell "entsorgt" worden.

Gemeinsam mit Jenny hat er dieses Leben ertragen und dachten wir anfangs, er hätte Jenny beschützt, so haben wir jetzt erfahren, dass er derjenige war, der beschützt wurde. Jenny hat ihm Halt gegeben, sie waren unzertrennlich und eine kleine Schicksalsgemeinschaft. Jenny hatte das große Glück, ein wunderbare Pflegefamilie zu finden, von der sie jetzt adoptiert wurde.

Hektor war mit der Trennung und der neuen Situation in einer für ihn völlig fremden Welt und ohne seine ständige Begeliterin überfordert. Die Familie, die ihn aufgenommen hat, gab ihn nach nur fünf Tagen zurück. Hektor wußte nicht, was man von ihm erwartete, er fand sich in einer völlig neuen Rolle und glaubte, sein neues Frauchen, das einzige, was er je hatte, beschützen zu müssen.

Hektor lebt zur Zeit in einer Hundepension, dessen Besitzer ein sehr erfahrener Hundetrainer ist. Bei einer Adoption würde er mit Rat und Tat zur Seite stehen, denn Hektor sei ein toller Hund.

Es ist so traurig, dass man ihm nur so wenig Zeit gegeben hat, denn mit einem Hundetrainer, so auch sein jetziger Betreuer, hätte Hektor sich in seinem neuen Leben zurechtfinden können. Vermutlich war er mit der sehr veränderten Situation und ohne Jenny an seiner Seite extrem verunsichert und gewiss auch voller Trauer über den Verlust der treuen Gefährtin.

Ist es da nicht verständlich, dass er versucht hat, zu beschützen, was ihm Jenny ersetzen sollte...?

Wie sollte er auch verstehen, was da geschah und weshalb der einzige sichere Bezug (Jenny) in seinem Leben plötzlich für ihn unerreichbar war. Wie viele trostlose, traurige Nächte werden sie hungrig und oft auch mit Schmerzen zusammengekauert in einer Ecke des Bahnhofs eng aneinander gekuschelt verbracht haben.

Wie oft werden sie gegenseitig ihre Wunden geleckt haben. Wie viele Jahre haben sie sich gegenseitig Halt gegeben...

Doch Jenny kann er nicht mehr erreichen und sie kann ihn nicht anrufen, um ihm Mut zu machen....

Sicher würde er sich für sie freuen und gleichzeitig voller Sehnsucht auf ihr neues Leben schauen.

Wir wünschen uns für Hektor so sehr ein liebevolles Zuhause oder Pflegefamilie, die ihn nicht verurteilen und abstempeln, weil er einmal in seinem Leben überfordert war...

Hektor braucht Menschen mit Hundeverstand, die wissen, dass man ihm Zeit geben und Verständnis entgegen bringen muss, die Erfahrung im Umgang mit Hunden haben und bereit sind, in einem verunsicherten Notfellchen Halt und klare Strukturen zu geben.

Und vielleicht würde sich ja eines Tages seine Hoffnung erfüllen, Jenny einmal wiederzusehen....


06.05.2016: Ein neues Video von Hektor(auf unserer Homepage)

17.04.2016/ Hektors Leben ist in kleine Stücke zerbrochen. Er sitzt in einer Pension und versteht nicht.... Versteht nicht, warum seine Familie ihn nach nur fünf Tagen wieder abgegeben hat. Fünf Tage voller Hoffnungen nach einem elenden Leben auf einem Bahnhofsvorplatz in Griechenland. Für kurze Zeit hat Hektor so etwas wie Glück gespürt. Umso unerträglicher ist das, was Hektor nun spürt: Verzweiflung...

Wie können nur erahnen, was in Hunden vor sich geht, wenn ihre Familie sie wieder zurückgeben. Wenn sie alles verlieren. Hunde, die lange Zeit nichts hatten, die um ihr Überleben gekämpft haben. Die niemals erfahren dürften, dass es Menschen gibt, denen sie vertrauen können. Hunde wie Hektor, der als Welpe auf einem Bahnhofsvorplatz ausgesetzt wurde und zwei Jahre lang von dem überlebte, was ihm die Taxifahrer an Essensresten hinwarfen.

Da waren jene, die ihn streichelten, wenn er gemeinsam mit seiner Freundin Jenny zwischen den Menschen umherlief, immer auf der Suche nach Essen. Doch für die meisten war Hektor unsichtbar und für einige ein dreckiger Straßenköter, den man ungestraft mit Tritten oder Schlägen maltretieren darf. Hektor war immer schutzlos der Willkür der Menschen ausgesetzt.

Als Hektor nach Deutschland ausreisen dürfte, stieg ein Hundejunge aus dem Flugzeug, der niemals spüren dürfte, wie es ist, einem Menschen grenzenlos zu vertrauen. Wie bei so vielen unserer Schützlinge muss dieses Vertrauen erst wachsen. Und oft sind es Männer, die ihnen zu Beginn noch Angst machen. Für Hektor war sein neues Frauchen von der ersten Stunde an sein Halt in einer fremden Welt. Und vielleicht hätte es einfach Zeit gebraucht, um auch Vertrauen zu seinem Herrchen aufzubauen. Aber diese Zeit blieb Hektor nicht...weil Hektor sehr heftig auf den Mann reagierte.

Jetzt sitzt Hektor in einer Hundepension. Er versteht nicht, warum sein Frauchen ihn dorthin gebracht hat. Warum sie ins Auto gestiegen ist und ihn zurückgelassen hat. Nach nur fünf Tagen, in denen Hektor so etwas wie Glück erahnen dürfte.

In der Pension zeigt sich, dass Hektors Verhalten gegenüber Männern von einer starken Unsicherheit geprägt ist. Dabei geht Hektor bei Männern, die er nicht kennt, auch anfangs in die Verteidungshaltung. Sobald er jedoch spürt, dass man ihm nichts böses will, legt sich Hektors Unsicherheit. Den Pensionsbesitzer begrüßt er mittlerweile freudig. Hektor braucht Zeit, um Männern zu vertrauen. Bei Frauen hingegen zeigt sich Hektors unvorstellbare Sehnsucht nach Zuneigung. Hektor ist ein Hund, der im Zwinger entsetzlich leidet, unter dem Weggesperrtsein. Er strahlt, sobald es zu einem Spaziergang hinausgeht, aber sobald er wieder alleine in seinem Zwinger ist, ist da nur noch ein unendlich trauriger Hundejunge...

Hektor braucht hundeerfahrene Menschen. Aufgrund seines Verhaltens fremden Männern gegenüber, aber auch weil er nicht noch einmal sein Zuhause und sein Vertrauen verlieren sollte. Hektor ist kein Anfängerhund und sollte auch nicht zu Kindern, obwohl er sich von der Tochter der Pensionsmitarbeitern gerne und ausgiebig streicheln lässt. Gegen eine Hündin an seiner Seite hätte Hektor aber sicherlich nichts einzuwenden.

Neue Videos auf unserer Homepage....

27.03.2016: Hektor hat eine neue Freundin...


29.02.2016: 2 neue Videos(auf unserer Homepage) von Hektor:

24.02.2016: Hektor unterwegs...


18.02.2016: Hektor sucht wieder...


13.02.2016: Hektor kam vorgestern am Frankfurter Flughafen an. Gestern erhielten wir Post:

Liebe Frau Meschkat,
Hektor ist nun schon einen Tag bei uns. Hat die Nacht durchgeschlafen. Hat guten Appetit.
Wir sind sehr glücklich mit ihm
Lieben Gruß Martina und Giancarlo





13.02.2016: Hektor kam vorgestern am Frankfurter Flughafen an

geb. ca Winter 2013 - 58 cm - 28 kg - Labrador Retriever-Mischling- bei Athen/Hertha

05.12.2015/ Er ist immer noch ein Welpe im Herzen. Auch wenn fast zwei Jahre vergangen sind, seitdem sie ihn als Hundekind an einer Bahnhofsstation ausgesetzt haben. Zwei Jahre an denen er Tag für Tag den Menschen mit wedelndem Schwanz begegnet - in der schier endlosen Hoffnung, dass ihm jemand ein Zuhause schenkt.

Hektor war vier Monate als man ihn an der Bahnhofsstation aussetzte. Er war ein sehr fröhlicher Welpe. Voller naiver Hoffnung wedelte er stets mit seinem Schwänzchen. All die Menschen, die an ihm vorbeigingen, alle die Menschen, die ihn nicht sahen, nicht sehen wollten. Doch Hektor gab niemals die Hoffnung auf..

Die Tierschützerin Hertha schreibt: "Er ist jetzt fast zwei Jahre alt, aber im Herzen ist er ein Welpe geblieben. Er blickt die Menschen aus seinen großen Kulleraugen an und wartet darauf, dass irgendjemand stehen bleibt, ihn streichelt, ihm ein bisschen Liebe zeigt… Er ist so sanft und hat ein Herz aus Diamant… “

„Hektor ist am Bahnhof aufgewachsen zusammen mit seiner Freundin Jenny, die schon vor ihm da war. Die einzigen Menschen, die sich um sie kümmern sind ein paar Taxifahrer, wenn sie auf ihre Kunden warten und ich. Sie erkennen mein Auto von weitem und warten sehnsüchtig, dass ich anhalte und sie in den Arm nehme…“


05.12.2015/ Er ist immer noch ein Welpe im Herzen. Auch wenn fast zwei Jahre vergangen sind, seitdem sie ihn als Hundekind an einer Bahnhofsstation ausgesetzt haben. Zwei Jahre an denen er Tag für Tag den Menschen mit wedelndem Schwanz begegnet - in der schier endlosen Hoffnung, dass ihm jemand ein Zuhause schenkt.





„Hektor ist am Bahnhof aufgewachsen zusammen mit seiner Freundin Jenny, die schon vor ihm da war. Die einzigen Menschen, die sich um sie kümmern sind ein paar Taxifahrer, wenn sie auf ihre Kunden warten und ich. Sie erkennen mein Auto von weitem und warten sehnsüchtig, dass ich anhalte und sie in den Arm nehme…“

Als Hektor und Jenny sich vor lauter Juckreiz die Haut blutig kratzen, bringt Hertha sie zum Tierarzt. „Hektor ist brav ins Auto eingestiegen und er war so fröhlich. Doch als ich ihn wieder zum Bahnhof zurückbringen musste, wollte er nicht mehr aus dem Auto aussteigen. Er schaute mich an, seine Augen voller Verzweiflung und meine voller Tränen…“

Denn für Hektor ist es die Rückkehr dorthin, wo er seit fast zwei Jahren Tag für Tag darauf hofft, dass Jemand vor ihm stehen bleibt, ihn streichelt und ihn von dort fortholt. Wenn es Nachts kalt wird, dann liegen Hektor und Jenny eng aneinandergekuschelt auf dem Bahnhofsplatz, immer in der Gefahr, dass ein Auto sie nicht bemerkt oder auch mit voller Absicht nicht mehr abbremst…

„Hektor braucht Sicherheit und Fürsorge ....er soll nicht mehr in der Kälte und im Regen Schutz hinter den Autos suchen müssen. Er spricht mit seinen Augen. Er hat ein so großes Herz zu verschenken. Ich wünsche ihm so sehr, dass irgendwo eine Familie auf ihn wartet, die ihn lieben wird, die auf ihn acht gibt… Er wartet so sehnsüchtig darauf…“  


Vermittlungsbereich: Bundesweit - Aufenthaltsort: 59374 Nordkirchen - (Vereins)-Sitz: Mettmann 40822

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Telefon: 02102/875 88 68 Mobil 0157 85234404
EMail-Adresse:birgit.roepke@yahoo.com
Homepage: www.stray-einsame-vierbeiner.de
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