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Anzeigendatum

09.01.2017, 19:27

Anzeigen-ID: 620668
Name: Daisy-Sue (D)

Rasse:Mischling
Geschlecht:Hündin
Alter: geb. ca Sommer 2013
Farbe:schwarz
Schulterhöhe:ca. 54 cm
Kastriert/Sterilisiert:Ja
Schutzgebühr:290,-€+100€ Transportkosten
Zuordnung: (Größe):Mischling-mittel - Vermittlungsbereich: Deutschland, bundesweit
    
Interesse?Hier finden Sie alle Kontaktdaten !






Beschreibung:  Daisy-Sue - verschmuster Charakterkopf sucht hundeerfahrene Menschen

geb. ca Sommer 2013 – ca. 54 cm - knapp 24 kg - kastriert – bei Athen/Hertha

stubenrein - VERSCHMUST - lieb - freundlich - ungestüm - heißt auf ihrer Pflegestelle "Havanna"
entspannt - neugierig - fährt gut im Auto mit - stubenrein - kann gut alleine bleiben


ab dem 13.07.2016 auf einer Pflegestelle in 25358 Horst

10.12.2016: Havanna hat ein neues Hobby in netter Begleitung!

Werden Sie Daisy-Sues Pate: Patenschaft@stray-ev.de


22.09.2016: "Ach Havanna, viele Leute rufen für dich an, weil du so eine verdammt hübscher Hund bist...

Werden Sie Daisy-Sues Pate: Patenschaft@stray-ev.de
Dann hören Sie, dass du im Umgang nicht ganz einfach bist. Dass du anderen Hunden ganz klar ihre Grenzen aufzeigst. Dass du dein Rudel nach außen vehement beschützt. Das liegt nun mal in deiner Natur. Außerdem möchtest du das gerade neu Gewonnene natürlich nicht gleich wieder an den Nachbarshund verlieren. An dieser Stelle enden dann viele Gespräche.

Eine Handvoll Leute lässt sich davon nicht abschrecken. Dann folgt der nächste Teil des Gespräches. Du hast jahrelang auf der Straße gelebt. Das ist nicht spurlos an dir vorüber gezogen. Die Insekten und auch die Krankheiten haben leider keinen Bogen um dich gemacht. An dieser Stelle endeten dann auch die letzten Gespräche.

Aber was heißt es eigentlich, einen Hund von der Straße zu adoptieren, einem Hund, der bisher ums nackte Überleben gekämpft hat, eine Perspektive zu bieten? Ein Hund, der auf der Straße gelebt hat, ist nicht immer makellos. Er hatte keine behütete Kindheit, hat zum Teil einige schlimme Sachen erlebt, war immer für sich selbst verantwortlich und eine falsche Entscheidung hätte ihn sein Leben kosten können. Und trotzdem sind diese Hunde bereit, jeden Tag und jede Situation neu zu bewerten.

Havanna, ich verspreche dir, wir finden auch den Menschen, der bereit ist, dir eine Chance zu geben! Der bereit ist, dich bedingungslos zu lieben und mit dir an deinen Problemen zu arbeiten. Vielleicht liest er in diesem Augenblick deine Geschichte. Vielleicht ruft er morgen an und beendet das Gespräch weder nach dem ersten, noch nach dem zweiten Thema. Vielleicht kommt er uns demnächst schon besuchen und macht sich ein Bild von dir. Denn wenn du eins kannst, dann ist es jemanden zu überzeugen, dass du es wirklich verdient hast ein eigenes Zuhause zu haben und geliebt zu werden!"

12.09.2016: Neue Fotos von Daisy!


15.08.2016: Die Pflegestelle schreibt...

Werden Sie Daisy-Sues Pate: Patenschaft@stray-ev.de

Havanna ist sehr dominant. Sie hat auf der Strasse gelernt, sich durchzusetzen, um zu überleben. Dies tut sie auch sehr konsequent und bestimmend. Anderen Hunden macht sie bei der ersten Begegnung klar, dass sie das Sagen hat und beschnuppert werden findet sie bei der ersten Begegnung fast unverschämt. Sie tut sich schwer Einschränkungen zu akzeptieren und der sture Rotti-Kopf ist dabei manchmal nicht sehr hilfreich. Allerdings baut sie schnell eine Bindung zu ihrer Bezugsperson auf und ist bei dieser auch bereit, an sich zu arbeiten und gewisse konsequent und liebevoll aufgestellte Grenzen zu akzeptieren (natürlich nicht ohne diese vorher etwas auszudiskutieren). Sie sucht erfahrene Menschen, die sich konsequent durchsetzen können. Sie ist durchaus auch als Zweithund geeignet, allerdings sollte man mit einer längeren Eingewöhnungsphase rechnen. Havanna ist kein extrem aktiver Hund. Sie dreht gerne gemütliche Runden und schaut nach dem Rechten. In der Wohnung ist sie sehr verschmust, liebt es, auf dem Sofa zu schlafen, am Besten "auf" Ihrem Menschen. Sie bleibt (momentan mit zweitem Hund) problemlos allein und ist stubenrein. Menschen gegenüber ist sie generell stürmisch aber freundlich. Mit Personen, die sie kennt, wird dann auch ausgiebig geschmust.


Für Daisy-Sues medizinische Behandlung und ihren Klinikaufenthalt sind Kosten in vierstelliger Höhe entstanden - wir freuen uns über jede Unterstützung

ab dem 13.07.2016 auf einer Pflegestelle in 25358 Horst

19.07.2016: Der erste Bericht!

Werden Sie Daisy-Sues Pate: Patenschaft@stray-ev.de
Daisy-Sue (jetzt Havanna) hat sich innerhalb kürzester Zeit in ihrer Pflegestelle eingelebt. Eigentlich war sie bereits am Tag nach ihrer Ankunft angekommen.
Sie ist wirklich ein Traumhund!
Unkompliziert und freundlich zu nahezu jedem Menschen. Anderen Hunden gegenüber ist sie selbstbewusst aber sehr aufgeschlossen.
Sie ist stubenrein und kann auch schon zeitweise allein bleiben.
Pferden gegenüber verhält sie sich neugierig, Kühe dagegen werden auch mal angepöbelt, wenn sie sich zu stürmisch nähern.
Sie ist unglaublich verschmust und würde am liebsten 24 Stunden auf dem Schoss ihrer Menschen verbringen. Beim Spazieren gehen orientiert sie sich sehr am Menschen und kann auch mal zur Stolperfalle werden. ;-)
Als am Wochenende ein Reh direkt vor ihrer Nase unseren Weg kreuzte, hat sie allerdings auch mal ein bisschen angezogen.


28.05.2016: Daisy-Sue hat sich gut erholt und hofft nun, nachdem sie so gekämpft hat, dass sie bald eine Familie findet und mit ihren Menschen glücklich werden darf...
Sechs Wochen war Daisy-Sue wegen ihrer Blutanämie in der Tierklinik, wo sie zwei Bluttransfusionen bekam um zu überleben.

Werden Sie Daisy-Sues Pate: Patenschaft@stray-ev.de
28.05.2016: Daisy-Sue ist bei unserer Tierschützerin Hertha zusammen mit dem Welpen Snoopy untergebracht. Die beiden verbringen den ganzen Tag zusammen und verstehen sich sehr gut.

Spazieren geht, nimmt Hertha Daisy-Sue und ihre drei Hündinnen mit, mit denen Daisy-Sue sich auch gut versteht. Bevor es losgeht zum Spaziergang freut Daisy-Sue sich immer riesig und fängt schon im Wohnzimmer an mit einer von Hertha´s Hündinnen zu spielen. Manchmal wird Daisy-Sue beim Spielen etwas übermütig, hier lässt sie sich aber augenblicklich zur Ruhe rufen und schalten dann auch

Daisy-Sue verbringt die meistes Zeit auf der Terrasse, nur in den heißen Mittagsstunden ist sie mit im Haus. Für so eine verschmuste und liebebedürftige Hündin ist es schwer so oft ohne menschliche Nähe zu sein, aber eine andere Möglichkeit gibt es momentan nicht. Daisy-Sue braucht

06.04.2016: Daisy-Sue konnte nach einem 6-wöchigen Aufenthalt aus der Tierklinik entlassen werden. Ihre Blutwerte waren sehr schlecht und sie magerte immer mehr ab. In der Klinik bekam Daisy-Sue zwei Bluttransfusionen und ihre Anämie konnte Dank der guten Pflege und der Umsicht des Klinikpersonals behandelt werden. Daisy-Sue befindet sich nun auf dem Weg der Besserung.
Unsere Tierschützerin Hertha konnte Daisy-Sue gestern Abend abholen und berichtet:
"Gestern Abend konnte ich Daisy-Sue nach sechs Wochen Aufenthalt in der Tierklinik abholen. Es geht ihr viel besser und ich bin so froh und dankbar, dass wir Daisy-Sue die lebensnotwendigen Behandlung in der Tierklinik ermöglichen konnten.
Zweimal musste Daisy-Sue eine Bluttransfusion wegen ihrer Blutanämie bekommen. Ihre Werte waren sehr schlecht und sie war nur noch ein Schatten ihrer selbst. Nach den Infusionen war es aber noch nicht geschafft, Daisy-Sue brauchte intensive Pflege und Medikamente um ihre Blutwerte wieder zu stabilisieren.
Jetzt ist Daisy-Sue erst einmal bei mir zu Hause untergebracht. Noch immer ist sie sehr mager, aber sie leert ihre Schüssel mit großem Appetit. Heute sind wir mit meinen Hündinnen und Daisy-Sue Spazieren gegangen und sie ist sehr brav an der Leine gelaufen. Mit meinen Hündinnen versteht sie sich auch sehr gut und ist einfach nur glücklich dabei sein zu können und vor allem am Leben zu sein.
Ich habe ihr ein Körbchen mit einem Kissen unter den Tisch gestellt, was ihr als Schlafplatz sehr gut gefällt. Jetzt kann sie sich richtig erholen und wird hoffentlich bald ein Zuhause finden. Nach ihrem langen Kampf, hat sie es mehr als verdient eine Familie zu finden, die sie liebt und ihr ganz viele Streicheleinheiten zukommen lässt. Streicheln ist für Daisy-Sue das Größte, sie braucht die menschliche Berührung so sehr!"

Über finanzielle Unterstützung bei den Kosten für den sechswöchigen Aufenthalt von Daisy-Sue wäre wir sehr dankbar. Die Behandlungskosten belaufen sich auf über 1000 €, worin die beiden Bluttransfusionen, die verabreichten Medikamente, die Untersuchungen und die Pflege in der Tierklinik enthalten sind. Bitte helfen Sie uns, weiterhin helfen zu können.

25.03.2016: Neue Bilder von Daisy-Sue während ihres Klinikaufenthalts ...


29.02.2016: Die Tierschützerinnen vor Ort und wir machen uns große Sorgen um Daisy Sue. Hertha berichtet, dass Daisy Sue so schwach war, dass sie sich kaum auf den Beinen halten konnte und dazu auch Nasenbluten einsetzte. Sie befindet sich jetzt in einer tierärztlichen Praxis und wird dort mit Infusionen behandelt und steht unter Beobachtung. Falls sich ihr Zustand nicht bessert, wird Daisy Sue eine Bluttransfusion benötigen.
Hertha schreibt uns:
"Daisy Sue geht es nicht gut, sie war so schwach, dass sie sich kaum auf den Beinen halten konnte und dazu kam Nasenbluten, welches aber durch eisenhaltige Präparate gestoppt werden konnte. Zur Zeit ist sie bei einem Tierarzt zur Behandlung und Beobachtung untergebracht. Bei der Blutuntersuchung zeigte sich, dass ihre Leber- und Nierenwerte gut sind, aber der Hämatokritwert bei nur 23,4 liegt. Daisy Sue wird mit Medikamenten und Infusionen versorgt und wir hoffen, dass eine Bluttransfusion nicht notwendig sein wird. Sie braucht jetzt vor allem Ruhe um wieder zu Kräften zu kommen."


09.02.2016/ Daisy lebt auf der Straße. Seit zwei Jahren begleitet Hertha sie. Seitdem sie Daisy das erste Mal sah: Als kleines, verängstigtes und abgemagertes Hundekind. „Wenn man in ihre Augen schaut, kann man ihr warmes Herz sehen.. Es ist Zeit, dass wir ihr helfen, ein Zuhause finden.“

Hertha hat uns Daisys Geschichte geschrieben und die Zeilen rühren ebenso wie Bilder einer Hündin, die noch immer auf der Straße lebt… In der täglichen Gefahr, das ihr Leben ausgelöscht wird, weil es Menschen gibt, für die ein Lebewesen keinen Wert hat...

„Die kleine Daisy lebt in Ano Liosia ...ich fand sie eines Tages ganz abgemagert neben einem Geschäft als ich Brennholz für mein Kamin holen wollte. ...ganz alleine und ihrem Schicksal überlassen. Keiner half ihr, keiner der ihr etwas zu Essen oder zu Trinken gab. Ihr Zuhause die Straße, ihr Schlafplatz die kalte Erde und das vom Regen nasse Gras. In einer Mauer fand sie ein Loch und dort kroch sie hinein, um sich ein wenig zu wärmen. Ihre Freunde waren die kleine Miranda, Cäsar und Griffin, mit dem sie unzertrennlich verbunden war. Doch sie musste sich von ihm trennen, denn Griffin hat ein Zuhause in Deutschland gefunden.

Wenn man Daisy in die Augen schaut, kann man ihr warmes Herz sehen. Sie ist voller Gutmütigkeit und kommt mit ihren Freunden angerannt, wenn ich mein Auto anhalte, um sie zu füttern. Sie ist außergewöhnlich ... Sie möchte sehnsüchtig, dass ich sie streichle und in meine Arme nehme, aber sie springt mich nie an und wartet geduldig bis ich mich herunterbeuge, um sie zu küssen und sie zu umarmen. In dem Moment denkt sie nicht ans essen, sie genießt die Umarmung, die ihr so sehr fehlt. Dann begleite ich sie zu ihrem kleinen Napf, den ich auf die Straße stelle, damit sie nicht vergisst zu essen. Daisy ist kastriert und sie macht keinerlei Probleme. Sie bellt nur, wenn sie sich bedroht fühlt.

Und Hertha schreibt weiter: Ich glaube, es ist die Zeit gekommen, ihr zu helfen ihr eigenes Zuhause zu finden…. Zwei Jahre sind vergangen seit dem Tag als ich sie fand. Jeden Tag gebe ich ihr Essen und Wasser. Aber sie soll nicht mehr auf der Straße und in der Kälte schlafen, ihre Augen sollen nicht mehr ängstlich schauen...sie soll nicht mehr der Gefahr ausgesetzt sein von einem Auto überfahren zu werden. Bitte helft ihr eine eigene Familie zu finden, die sie lieben wird.. und sie wird es mit endloser Liebe danken, wenn sie sich endlich in Sicherheit fühlen darf  


Vermittlungsbereich: Bundesweit - Aufenthaltsort: 25358 Horst - (Vereins)-Sitz: Mettmann 40822

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Ansprechpartner: Birgit Roepke
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Telefon:02102/875 88 68 Mobil 0157 85234404
EMail-Adresse:birgit.roepke@yahoo.com
Homepage: www.stray-einsame-vierbeiner.de
* Für Anfragen und Fragen nutzen Sie bitte das Formular "Kontakt zum Anbieter" oder rufen Sie schnell vorgenannte Rufnummer an!
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