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Anzeigendatum

21.05.2017, 21:53

Anzeigen-ID: 642656
Name: Sotirakis

Rasse:Mischling
Geschlecht:Notfall/Rüde
Alter: Angaben folgen
Farbe:grau-braun mit weiß
Schulterhöhe:Angaben folgen
Kastriert/Sterilisiert:Ja
Schutzgebühr:290,-€+100€ Transportkosten
Zuordnung: (Größe):Mischling-mittel - Vermittlungsbereich: Deutschland, bundesweit
    
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Beschreibung:  Sotirakis – er kann nicht sehen, aber er spürt wie es ist, geliebt zu werden

*Frühjahr 2015 – ca. 12 kg (10/2015)

Dringend Unterstützung für die medizinische Behandlung
benötigt. Noch dringender ein Zuhause gesucht

Wenn Sie Sotirakis' Pate werden möchten: Patenschaft@stray-ev.de


25.05.2017 - Es gibt neue Fotos von Sotirakis.


18.11.2016:
Sotirakis muss sich sehr bald von seiner besten Freundin Latona trennen, aber er hat einen neuen besten Freund und das ist Jimmy !! Den wollte er euch vorstellen.

Sie schlafen sogar im selben Koerbchen. Sotirakis ist halt nicht mit A-Rueden vertraeglich, aber sanfte Hundeseelen wie die Jagdhunde mag er anscheinend sehr.

Wir haben auch versucht mit ihm Gassi zu gehen, gemeinsam zwei anderen Hunden aus der Pension, aber wir mussten eine Strasse ueberqueren und da war es laut. Sotirakis bekam Angst, also musste ich ihn wieder zurueck bringen. Ich dachte, wenn er seine Freunde riecht, wuerde er schon mitkommen, aber leider war es ihm zuviel mit dem Autolaerm.
Ansonsten ist er ein grosser Schmuser, Kuesser und der allerliebste aller Hunde.

Der Schoenste ist er sowieso.


28.07.2016: In das Update vom 18.07. wurde ein Video (auf unserer Homepage)eingefügt.

18.07.2016: Sotirakis braucht kein Mitleid, nur Liebe.
Denn aus dem kleinen Notfellchen, von dem wir vor fast zehn Monaten erfuhren, ist inzwischen ein wunderschöner, selbständiger, unabhängiger und stolzer Rüde geworden.

Wenn Sie Sotirakis' Pate werden möchten: Patenschaft@stray-ev.de
Sotirakis kommt mit seiner Erblindung sehr gut zurecht. Wenn er in seiner gewohnten Umgebung ist, fällt es überhaupt nicht auf, dass er nicht sehen kann, und auf kleine Veränderungen stellt er sich schnell ein. Sotirakis kennt natürlich das Leben im Haus und schätzt ein Kuschelkissen, aber er liebt es über alles, sich im Garten aufzuhalten, wann immer das Wetter es zulässt.
Menschen gegenüber ist Sotirakis sehr liebevoll und gibt gern Küsschen, möchte aber nicht rund um die Uhr beschmust werden, sondern bestimmt den Zeitpunkt gerne selber.

Eine ruhige Umgebung ist für ihn wichtig.

Sotiria schreibt: „Wenn sein Pflegefrauchen mal die Stimme erhebt, rennt er sofort zu ihr und sie muss ihn streicheln, damit sie ihm dadurch zeigt, dass alles in Ordnung ist.“
Von der Welt draußen kennt Sotirakis noch nicht viel. Wenn man mit ihm spazieren geht, orientiert er sich natürlich am Geruch und auch an den Geräuschen der Schuhe. Zu Beginn eines Spaziergangs ist er immer ein wenig schüchtern.

Eine souveräne Ersthündin, die ihm in dieser und in anderen alltäglichen Situationen Sicherheit geben kann, wäre wunderbar für ihn.
In seiner Pflegestelle lebt Sotirakis mit mehreren Hunden zusammen.
Hier tobt er ausgelassen mit Latona:

Und ruht sich anschließend im Schatten aus.

Und auch Abkühlung mit dem Wasserschlauch schätzt er bei 42 Grad Celsius

Die Frisur sitzt danach - na, doch fast perfekt:

In seiner Pflegestelle gibt es zwei kleinere Hündinnen die Sotirakis sehr liebt.Sein bester Freund ist ein behinderter Rüde. Mit dominanten Rüden dagegen würde sich Sotirakis nicht gut verstehen, da er ein Herdenschutzhund und ein Alpha-Rüde ist. Bei Hundebegegnungen mit anderen Rüden kann Sotirakis sich nur auf seinen Geruch und sein Gehör verlassen – denn die Körpersprache der anderen Hunde sieht er nicht. Sotirakis ist in diesen Situationen auf den Menschen an seiner Seite angewiesen.
Sotiria schreibt: „Er ist sehr sensibel – in meinen Augen ist er ein unkomplizierter Hund, und ich wäre stolz, ihn an meiner Seite zu haben und mit ihm durch Dick und Dünn zu gehen.“

Doch es gibt immer wieder Notfellchen und kranke oder alte Hunde, um die sich Sotiria kümmern muss. Und so ist ihr einziger Wunsch für Sotirakis: Er soll eine Familie finden „die ihn sehr liebt“.

Kein Mitleid sollen sie haben mit ihm, denn das braucht Sotirakis nicht, er braucht nur Liebe.



***12.05.2016: Genau davon konnte sich Familie Glawion persönlich überzeugen:

Und auch die Überschrift passt perfekt zu diesen Fotos: Denn Sotirakis braucht nicht sehen zu können um zu spüren, dass man ihn sehr sehr lieb hat:

28.03.2016 Sotiria beschreibt Sotirakis' Wesen: "Er ist perfekt !!!! Man muss ihn einfach lieben !"


13.03.2016: Sotirakis geht es gut! Er hat die Operation gut überstanden, sieht wunderschön aus und seinem Strahlen kann niemand widerstehen.

Sotiria schreibt: „Dem Kleinen geht es sehr gut, er ist lebhaft, verspielt und mittlerweile auch viel entspannter und ruhiger.

Seiner Schoenheit hat die OP auch keinen Abbruch getan. Die Arbeit des Tierarztes ist sehr gut, finde ich.“

Sotirakis bei seiner Pflegefamilie:


24.02.2016: Sotirakis wurde operiert. Bei der Operation wurden beide Augen entfernt, eine andere Möglichkeit gab es nicht. Schlimm war es für Sotirakis, in der Tierklinik ohne seine Pflegemutter zu sein. Sotiria schreibt: „Er hat solche Angst gehabt als er seine Pflegemama nicht mehr hoeren und riechen konnte ...“. Doch Sotirakis hat die Operation gut überstanden und ist inzwischen wieder bei seiner Pflegemama.

Wir sind sehr froh, dass es Sotiria gelungen ist, Sotirakis so gut unterzubringen. Da eine Pflegestelle aber nicht für immer sein soll, hoffen wir sehr, dass sich bald Menschen finden, die Sotirakis für immer ein Zuhause schenken möchten. Ebenso freuen wir uns über jede Unterstützung bei den Operationskosten …
(Die Fotos wurden vor der Operation auf dem Weg zur Tierklinik aufgenommen)

06.12.2015: Sotirakis war wegen der Bluttests beim Tierarzt. Er fand sich im Untersuchungszimmer zurecht und suchte sich gezielt ein Plätzchen zwischen Untersuchungstisch und Schränken, ohne irgendwo anzustoßen oder zu stolpern.

Sotirakis ist in einer Pension mit Familienanschluss untergebracht. Die Pensionsinhaberin beschreibt ihn so: Er ist unabhängig, furchtlos, überhaupt nicht scheu und findet sich sehr gut zurecht.

Einen aufdringlichen Rüden in der Pension hat Sotirakis sogar schon zur Räson gebracht und ihn unterworfen. Seitdem verstehen die beiden sich sehr gut. Die Herdenschutzgene sind auf jeden Fall in Sotirakis vorhanden.

Sotirakis könnte auch in einem Zuhause mit Treppen leben, er würde das gut meistern. Wichtig wäre für Sotirakis aber, einen souveränen Artgenossen an seiner Seite zu haben, am besten wäre eine Hündin.

19.11.2015 - Die Retinographie ergab, dass auch der Sehnerv in Sotirakis' linkem Auge zerstört ist.
Er ist blind, aber er wird damit in einem liebevollen Zuhause gut zurecht kommen. Als Sotiria ihn gestern aus der Klinik abholte, lief er sofort zu ihr -Sotirakis sah Sotiria nicht und er hörte sie nicht. Er vernahm nur den vertrauten Geruch.
Sotirakis braucht Geborgenheit in einem zuverlässigen Zuhause.
**************
16.11.2015 - Evtl. gibt es doch noch einen Funken Hoffnung für Sotirakis' Augenlicht.

Der behandelnde Augenarzt war sich seiner Diagnose, dass Sotirakis' Sehnerv zerstört ist, so sicher, dass er eine Retinographie (eine Art Tomographie für das Auge) für überflüssig hielt.
Nachdem die Untersuchungsergebnisse nach Deutschland geschickt wurden (daher das verzögerte Update), wird nun doch eine Retinographie durchgeführt.

Falls der Sehnerv nicht geschädigt sein sollte (die Chance ist minimal), dann besteht die Möglichkeit, mit Laser zu behandeln.
Gegen den Augendruck bekommt Sotirakis Augentropfen.
Sotirakis kommt mit der Situation gut zurecht: Er ist fröhlich, aufgeweckt und bellt vergnügt beim Spielen.


18.10.2015 - Sotirakis wurde von einem sehr guten griechischen Augenspezialisten untersucht, der auf Grund der Röntgenaufnahme und des Ultraschalls zu dem Ergebnis kommt, dass der Sehnerv des linken Auges ebenfalls zerstört ist.

Da Sotirakis lt. Tierarzt keine Schmerzen hat und der Augendruck nicht so hoch ist, dass er zur Zeit gefährlich werden könnte, soll nichts unversucht gelassen werden: Um vor dem schwerwiegenden Eingriff völlig sicher zu sein, werden die Untersuchungsergebnisse einem zweiten Augenarzt (in Deutschland) vorgelegt.


12.10.2015: Sotirakis wird nie wieder sehen können. Auch sein linkes Auge ist nicht zu retten. Sotirakis verliert sein Augenlicht, weil Menschen ihn misshandelten.

Gestern wurde er von einer Tierschützerin aus dem 300 km entfernten Trikala nach Athen gebracht, die Nacht verbrachte er bei Sotiria.

Heute um 10 Uhr hatte Sotirakis einen Termin bei einem Augenspezialist. Alle Hoffnung, dass Sotirakis wenigstens auf dem rechten Auge Sehkraft behalten wird, wurde zunichte gemacht. Die schlimmste Befürchtung bestätigte sich: Auch das rechte Auge ist nicht zu retten. Es ist nicht nur die Netzhaut des Auges verletzt, sondern im Innern des Auges wurde eine ältere Verletzung festgestellt, die den Sehnerv zerstört.
Beide Augen müssen entfernt werden, dies ist die einzige Möglichkeit, um Sotirakis’ Gesundheit zu schützen. Denn der Augendruck im linken Auge ist bereits jetzt hoch. Und im rechten Auge wurde ein Loch festgestellt, so dass sich dort Entzündungsherde entwickeln können.
Ebenfalls heute erfuhr Sotiria weitere Einzelheiten zu Sotirakis’ Vergangenheit:
„Ioanna sagte mir vorhin, dass die Menschen in Trikala ihn mit Tritten wegverscheuchten, als er sich genaehert hat. Er war blind und hungrig .. und das war die ‚menschliche Reaktion’ " und sie schreibt weiter: "er hat ein fast abgeschnittenes Ohr, das machen die Hirten ohne Betaeubung.“
Vermutlich hat sich Sotirakis in seiner Verzweiflung und in seinem Schmerz gewehrt und wurde daraufhin absichtlich an den Augen verletzt.
Sotirakis wird nach seiner Operation blind sein.
Wie kann es für ihn weitergehen?
Sotirakis braucht mehr als jeder andere Hund einen Platz-für-immer. Er ist ein Welpe, der sich in einem neuen Zuhause gut eingewöhnen wird. Sotirias Eindruck von ihm ist: „Er ist sehr, sehr lieb.“
Sotirakis ist noch ein Hundekind, das nicht weiß, wie ihm geschieht. Er hat noch seine Milchzähne,ist ganz lieb und orientiert sich gut, bei Sotiria war er sogar stubenrein.
Dennoch ist eine ordentliche Packung Herdenschutzhund in diesem Fratz versteckt, Sotirakis bringt bereits ca. 12 kg auf die Waage.
Für Sotirakis suchen wir also ein Zuhause für einen blinden Hund bei Menschen, die mit Herdenschutzhunden Erfahrung haben.


23.09.2015: Sotirakis saß allein und fast blind irgendwo auf der Straße. Eine Frau brachte ihn zum Tierarzt und verschwand dann einfach. Sotirakis braucht dringend unsere Hilfe, denn ein blinder Welpe kann auf der Straße nicht überleben.

Eine Frau fand Sotirakis an einem unbekannten Ort. Dort saß der wunderschöne kleine Wuschel mit den Sommersprossen mutterseelenallein und fast blind.

Die Frau brachte ihn zu einem Tierarzt und verschwand dann einfach. Vermutlich konnte sie nicht für die Tierarztkosten aufkommen. Sotirakis kann nun zunächst für zwei Wochen bei einem Freund der Tierschützerin Sotiria unterkommen. Doch was danach mit ihm geschehen soll, weiß im Moment niemand.

Wenn er zurück auf die Straße müsste, würde Sotirakis nicht überleben. Als Welpe hat er keinerlei Erfahrung und seine Chancen wären ohnehin schon klein genug. Aber fast blind würde er sich nicht zurechtfinden – und ohne eine Behandlung würde er früher oder später vollständig erblinden.

Sotirakis' rechtes Auge ist bereits blind. Das linke kann eventuell mit der geeigneten Therapie noch gerettet werden.

Doch dazu müssen wir für Sotirakis zuerst eine Unterkunft finden – und diese auch bezahlen können, ebenso wie die Kosten für die Behandlung.
Deshalb bitten wir Sie in Sotirakis' Namen dringend um Ihre Unterstützung!  


Vermittlungsbereich: Bundesweit - Aufenthaltsort: noch in Athen - (Vereins)-Sitz: Mettmann 40822

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