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19.08.2017, 21:49

Anzeigen-ID: 657650
Name: Nelson

Rasse:Mischling
Geschlecht:Notfall/Rüde
Alter: * geb. ca. 2010
Farbe:hellbraun mit schwarz
Schulterhöhe:Angaben folgen
Kastriert/Sterilisiert:Nein
Schutzgebühr:290€ + 100€ Transportkosten
Zuordnung: (Größe):Mischling-mittel - Vermittlungsbereich: Deutschland, bundesweit
    
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Beschreibung:  Nelson ... als ihn die Kräfte verließen und er krank wurde, verlor er auch den Platz, der sein einziges Zuhause war

* geb. ca. 2010 - ca. 35 kg - Athen - Zena & Eirini N O T F A L L

vermutlich Leonberger-Mischling


10.08.2017 Video Updates( auf unserer Homepage) von Nelson! Wir haben 3 wunderbare Videos von Nelson beim Spielen mit seinem Freund Tall erhalten.

Unsere griechischen Tierschützerinnen Zena und Eirini berichten: Es grenzt an ein Wunder, wie schnell sich Nelson erholt. Er erhält weiterhin Medikamente und eine spezielle Diät nach ärztlicher Verordnung, und das bekommt ihm ausgezeichnet.


Er wird immer mehr zu dem, was er eigentlich ist, ein wunderschöner, königlicher, manchmal auch alberner und souveräner Rüde. Sein Selbstbewußtsein stabilisiert sich und er liebt es, mit seinen hündischen Freunden zu spielen und zu rennen. In der Pension wird er sehr gemocht, denn er hält seinen Zwinger sauber und ist absolut verträglich mit allen Hündinnen und Rüden dort. Wenn er den Zwinger verlassen darf, besucht er die anderen Hunde und begrüßt sie freundlich.


Update 02.07.2017 Neue Fotos und Infos und die große Hoffnung auf ein Zuhause ...

Unsere griechischen Tierschützern haben Nelson am 22. Juni erneut einem Tierarzt vorgestellt.

Sie schreiben:
„Sein Allgemeinzustand war nicht gut. Offensichtlich hatte er Gelenkprobleme und fressen mochte er auch nicht. Auch seine Wunden sahen noch nicht besser aus.“
Zena und Eirini hatten aber auch Angst, dass seine Gelenkschmerzen evtl. von einem Unfall kommen könnten, ein Schicksal, welches viele Streuner in Griechenland erleiden. Nicht immer sind die Verletzungen äußerlich erkennbar, was die weitere Versorgung noch schwerer macht und schrecklich für das betroffene Tier ist. Doch auch die vielen Jahre, zahlreichen Parasiten ungeschützt ausgeliefert, bleiben nicht ohne Folgen...

Scheren würden viele Wunden sichtbar machen, die Nelson durch scharfe Getreidegrannen, Verletzungen und möglicher Weise auch Misshandlungen erlitten hat. Doch mit dem Schergerät konnte sich Nelson nicht anfreunden.
Hingegen genießt er es, mehrmals am Tag gebürstet zu werden. So etwas Angenehmes hat er vorher sicher nie erleben dürfen.

Auf Anraten des Arztes, soll Nelson vorerst mit einer speziellen Diät ernährt werden, die leider in Griechenland sehr teuer ist, da sie aus Deutschland importiert werden muss.

Wir hoffen, dass er bald ein bisschen an Gewicht zulegt, denn unter seinem dicken Pelz ist er nur „Haut und Knochen“.

Die Wunden vom Halsband und am Ohr sehen schon besser aus. Sie sind so gut wie trocken und wirken auch nicht mehr so entzündet. Das trifft auch auf die entzündeten und eitrigen Augen zu.

Inzwischen ist es in Griechenland sehr heiß, Temperaturen von 40 Grad Celsius und mehr sind keine Seltenheit. Wenn Nelson aus dem Zwinger zum Freilauf gelassen wird, möchte er am liebsten sofort den nächsten Schattenplatz aufsuchen, oder geht sofort in seinen Zwinger zurück. Aber er fühlt sich trotz allem (Stand 02.07.2017) inzwischen schon besser. Was sich hoffentlich in den nächsten Wochen weiter fortsetzen wird.

Sicherlich wird es aber noch einige Wochen dauern, bis er sich von seiner traurigen Vergangenheit erholt hat.

Wir würden uns sehr freuen, wenn sich Menschen finden die Nelsons Behandlung und das benötigte Spezialfutter mit einer Spende unterstützen.
Nach all den Jahren, die Nelson vermutlich einsam auf irgendeinem Grundstück verbringen musste, vielleicht nicht mal mit einem Schutz vor Sonne und Regen, wäre unser größter Wunsch, dass er ein Zuhause findet.
Ein richtiges Zuhause, mit Allem, was ein Hundeherz braucht, um glücklich zu sein und dazu gehört vor Allem soziale Nähe und Liebe.

Zena und Eirini versorgen viele Straßenhunde täglich mit Futter. Und da war er plötzlich, so schwach, dass er sich kaum auf den Beinen halten konnte. Sie gaben ihm den Namen Nelson.

Er trug ein altes Halsband, welches in seine Haut eingewachsen war, und sie kamen nicht umhin, es herauszuschneiden. Nelson ließ es sich klaglos gefallen, obwohl es sehr schmerzhaft für ihn sein mußte.

Doch vermutlich war das Entfernen des verwachsenen Halsbandes nichts im vergleich zu dem Schmerz, den er darüber empfand, plötzlich ausgesetzt worden zu sein. Ganz sicher hat er sich sein ganzes Leben die größte Mühe gegeben, seinen Menschen zu gefallen und die ihm zugedachten Aufgaben zu erfüllen. Sie haben es ihm mit völliger Vernachlässigung gedankt.

Während sie in ihren trockenen Häusern vor guten Mahlzeiten saßen, war sein Fell vermutlich vom Regen durchnässt und sein Napf fast immer leer.

Und jetzt steht er vor den Scherben seines Lebens und versteht nicht, warum er keinen Platz mehr hat und sich auf der Straße zurechtfinden muss. Ganz sicher hatte er kein gutes Leben, aber es war sein Leben, er kannte kein anderes.

An seiner Stelle wird nun ein junger Hund vlt. irgendwo an der Kette liegen oder ein marodes Fabrikgelände ablaufen müssen.

Die anderen Straßenhunde haben ihn in ihrem Rudel aufgenommen, aber Nelson ist krank. Er blutet seit Tagen und er braucht dringend einen geschützten Platz, wo er rgelmäßig mit Medikamenten versorgt werden kann.

Um zu überleben, braucht Nelson Paten.. Paten für seine Unterkunft und seine medizinische Versorgung ... und für seine Seele braucht er dringend ein Zuhause, wo er einmal erfahren darf, wie es sich anfühlt, geliebt zu werden, wo er nicht nur funktionieren muss und wenn er zu schwach ist, weg gejagt wird.

Diesen Ort verlassen zu müssen, der über Jahre seine einzige kleine Welt war muss ein Albtraum für Nelson gewesen sein, denn nichts anderes kannte er.

Er weiß gar nicht, wie es sich anfühlt, gut behandelt zu werden... so viele Winter wird er in Nässe und Kälte ausgeharrt haben, so viele Sommer ohne Wasser, wenn er durstig war und sicher auch ohne Schutz vor Regen und Sonne.

Menschen, die einen alten, kranken Hund einfach entsorgen, werden sich niemals Gedanken darüber gemacht haben, wie sich das ihnen anvertraute Lebewesen fühlt, ob es vor Einsamkeit leidet, ob ihm die Gelenke weh tun, der Hunger plagt, der Durst quält.

Die Entfernung des eingewachsenen Halsbandes muss ihm große Schmerzen bereitet haben, aber auch das hat er klaglos über sich ergehen lassen. Nelson ist ein großer Hundebär, aber ein ganz zartes, hilfloses Hundeherz.



Wir wünschen uns, dass Nelson die andere Seite des Lebens kennenlernt, dass er spürt, dass er ein wertvolles, wunderbares Wesen ist, das man liebt und dessen Nähe glücklich macht.


14.06.2017 Nelson hat vermutlich immer sein Bestes gegeben, um den Menschen, die ihn ausgebeutet haben zu gefallen, auf ihre Schafe oder ihr Gurndstück zu achten, oder auch nur um auf einem schäbigen Fabrikgrundstück "präsent zu sein". Als ihn die Kräfte verließen, weil er all die Jahre kaum satt geworden ist und nie versorgt wurde, wenn er krank war, haben sie ihn ausgesetzt. Keinen Tierarztbesuch und kein "Gnadenbrot" war er den Menschen wert, denen er Jahre lang treu ergeben war und von denen er dachte, er würde zu ihnen gehören, ganz bescheiden, nur mit etwas Futter, ohne liebe Worte oder eine streichelnde Hand. Update 02.07.2017 Neue Fotos und Infos und die große Hoffnung auf ein Zuhause ...

Unsere griechischen Tierschützern haben Nelson am 22. Juni erneut einem Tierarzt vorgestellt.

Sie schreiben:
„Sein Allgemeinzustand war nicht gut. Offensichtlich hatte er Gelenkprobleme und fressen mochte er auch nicht. Auch seine Wunden sahen noch nicht besser aus.“
Zena und Eirini hatten aber auch Angst, dass seine Gelenkschmerzen evtl. von einem Unfall kommen könnten, ein Schicksal, welches viele Streuner in Griechenland erleiden. Nicht immer sind die Verletzungen äußerlich erkennbar, was die weitere Versorgung noch schwerer macht und schrecklich für das betroffene Tier ist. Doch auch die vielen Jahre, zahlreichen Parasiten ungeschützt ausgeliefert, bleiben nicht ohne Folgen...

Scheren würden viele Wunden sichtbar machen, die Nelson durch scharfe Getreidegrannen, Verletzungen und möglicher Weise auch Misshandlungen erlitten hat. Doch mit dem Schergerät konnte sich Nelson nicht anfreunden.
Hingegen genießt er es, mehrmals am Tag gebürstet zu werden. So etwas Angenehmes hat er vorher sicher nie erleben dürfen.

Auf Anraten des Arztes, soll Nelson vorerst mit einer speziellen Diät ernährt werden, die leider in Griechenland sehr teuer ist, da sie aus Deutschland importiert werden muss.

Wir hoffen, dass er bald ein bisschen an Gewicht zulegt, denn unter seinem dicken Pelz ist er nur „Haut und Knochen“.

Die Wunden vom Halsband und am Ohr sehen schon besser aus. Sie sind so gut wie trocken und wirken auch nicht mehr so entzündet. Das trifft auch auf die entzündeten und eitrigen Augen zu.

Inzwischen ist es in Griechenland sehr heiß, Temperaturen von 40 Grad Celsius und mehr sind keine Seltenheit. Wenn Nelson aus dem Zwinger zum Freilauf gelassen wird, möchte er am liebsten sofort den nächsten Schattenplatz aufsuchen, oder geht sofort in seinen Zwinger zurück. Aber er fühlt sich trotz allem (Stand 02.07.2017) inzwischen schon besser. Was sich hoffentlich in den nächsten Wochen weiter fortsetzen wird.

Sicherlich wird es aber noch einige Wochen dauern, bis er sich von seiner traurigen Vergangenheit erholt hat.

Wir würden uns sehr freuen, wenn sich Menschen finden die Nelsons Behandlung und das benötigte Spezialfutter mit einer Spende unterstützen.
Nach all den Jahren, die Nelson vermutlich einsam auf irgendeinem Grundstück verbringen musste, vielleicht nicht mal mit einem Schutz vor Sonne und Regen, wäre unser größter Wunsch, dass er ein Zuhause findet.
Ein richtiges Zuhause, mit Allem, was ein Hundeherz braucht, um glücklich zu sein und dazu gehört vor Allem soziale Nähe und Liebe.

Zena und Eirini versorgen viele Straßenhunde täglich mit Futter. Und da war er plötzlich, so schwach, dass er sich kaum auf den Beinen halten konnte. Sie gaben ihm den Namen Nelson.

Er trug ein altes Halsband, welches in seine Haut eingewachsen war, und sie kamen nicht umhin, es herauszuschneiden. Nelson ließ es sich klaglos gefallen, obwohl es sehr schmerzhaft für ihn sein mußte.

Doch vermutlich war das Entfernen des verwachsenen Halsbandes nichts im vergleich zu dem Schmerz, den er darüber empfand, plötzlich ausgesetzt worden zu sein. Ganz sicher hat er sich sein ganzes Leben die größte Mühe gegeben, seinen Menschen zu gefallen und die ihm zugedachten Aufgaben zu erfüllen. Sie haben es ihm mit völliger Vernachlässigung gedankt.

Während sie in ihren trockenen Häusern vor guten Mahlzeiten saßen, war sein Fell vermutlich vom Regen durchnässt und sein Napf fast immer leer.

Und jetzt steht er vor den Scherben seines Lebens und versteht nicht, warum er keinen Platz mehr hat und sich auf der Straße zurechtfinden muss. Ganz sicher hatte er kein gutes Leben, aber es war sein Leben, er kannte kein anderes.

An seiner Stelle wird nun ein junger Hund vlt. irgendwo an der Kette liegen oder ein marodes Fabrikgelände ablaufen müssen.

Die anderen Straßenhunde haben ihn in ihrem Rudel aufgenommen, aber Nelson ist krank. Er blutet seit Tagen und er braucht dringend einen geschützten Platz, wo er rgelmäßig mit Medikamenten versorgt werden kann.

Um zu überleben, braucht Nelson Paten.. Paten für seine Unterkunft und seine medizinische Versorgung ... und für seine Seele braucht er dringend ein Zuhause, wo er einmal erfahren darf, wie es sich anfühlt, geliebt zu werden, wo er nicht nur funktionieren muss und wenn er zu schwach ist, weg gejagt wird.

Diesen Ort verlassen zu müssen, der über Jahre seine einzige kleine Welt war muss ein Albtraum für Nelson gewesen sein, denn nichts anderes kannte er.

Er weiß gar nicht, wie es sich anfühlt, gut behandelt zu werden... so viele Winter wird er in Nässe und Kälte ausgeharrt haben, so viele Sommer ohne Wasser, wenn er durstig war und sicher auch ohne Schutz vor Regen und Sonne.

Menschen, die einen alten, kranken Hund einfach entsorgen, werden sich niemals Gedanken darüber gemacht haben, wie sich das ihnen anvertraute Lebewesen fühlt, ob es vor Einsamkeit leidet, ob ihm die Gelenke weh tun, der Hunger plagt, der Durst quält.

Die Entfernung des eingewachsenen Halsbandes muss ihm große Schmerzen bereitet haben, aber auch das hat er klaglos über sich ergehen lassen. Nelson ist ein großer Hundebär, aber ein ganz zartes, hilfloses Hundeherz.



Wir wünschen uns, dass Nelson die andere Seite des Lebens kennenlernt, dass er spürt, dass er ein wertvolles, wunderbares Wesen ist, das man liebt und dessen Nähe glücklich macht.

 


Vermittlungsbereich: Bundesweit - Aufenthaltsort: noch in Athen - (Vereins)-Sitz: Mettmann 40822

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