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Anzeigen-ID: 668536
Name: Buster (D)

Rasse:Mischling
Geschlecht:Notfall/Rüde
Alter: Angaben folgen
Farbe:schwarz
Schulterhöhe:ca. 60 cm
Kastriert/Sterilisiert:Ja
Alt / Älter:Ja
Zuordnung: (Größe):Mischling-mittel
    
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Charakter: lieb - freundlich - unkompliziert - neugierig - intelligent - sanft - ruhig - sensibel - schüchtern

fährt im Auto mit - leinenführig - sucht einfühlsame, geduldige und konsequente Menschen mit Hunderfahrung  


Beschreibung:  Buster - ruhig, gemütlich, gelassen, umgänglich und verschmust...doch niemand scheint ihn zu sehen

*ca. 2010/2011 – ca. 63 cm – ca. 30 kg - kastr. -- bei Athen/Mina

auf einer Pflegestelle in 49377 Vechta

lieb - freundlich - unkompliziert - neugierig - intelligent - sanft - ruhig - sensibel - schüchtern

fährt im Auto mit - leinenführig - sucht einfühlsame, geduldige und konsequente Menschen mit Hunderfahrung



18.10.2017: Buster ist erst knapp eine Woche bei seiner Pflegefamilie und nach dieser kurzen Zeit können wir bisher Folgendes sagen:

Werden Sie Busters Pate: Patenschaft@stray-ev.de
In seinem Zuhause sollte er keinesfalls Treppen steigen müssen, da er beim Gehen – bedingt durch zwei verdickte Fußgelenke – humpelt.
Busters Becken ist nicht gerade, ob dieser Schiefstand durch Hüfte, Wirbelsäule oder mangelnde Muskulatur verursacht wurde, bleibt über den ersten Muskelaufbau noch abzuwarten.
Dennoch kann er durchaus gut springen und ein hoher Zaun ist wichtig. So ist er aus dem Stand auf die Fensterbank gesprungen, um besser sehen zu können, was draußen vor sich geht.
Mit Hündinnen ist er bisher vollständig verträglich, selbst wenn diese ihm nicht so freundlich begegnen.
Rüdenbegegnungen haben sich bisher noch nicht ergeben.
Seit zwei Tagen ist er auch bereits stubenrein, möchte aber manchmal noch sein Revier markieren.
Bisher zeigte er keine Ambitionen, Wohnung oder Grundstück zu bewachen.
Wie er sich „allein zuhaus`“ verhält, muss noch getestet werden.
Buster läuft hervorragend – wenn auch langsam - an der Leine, wird aber stärkerer Zug ausgeübt, um z.B. einem Auto auszuweichen, bleibt er stocksteif stehen.
Wenn Essen/Futter in Busters Reichweite stehen, kann er auch mal zum Plünderer werden, dafür bettelt aber nicht am Tisch, wenn er anfänglich kurz ignoriert wird.
Bisher zeigt Buster keine nennenswerten Reaktionen auf Autos, Fahrräder, Trecker o.ä..
Kinder sind bisher noch nicht in seine unmittelbare Nähe gekommen, mit Abstand zeigt er keine Reaktion.
Buster ist bisher sehr schüchtern und vorsichtig, teilweise ängstlich, kann aber auch manchmal recht stur sein, dann ist sehr vorsichtige und sanfte, aber strikte Konsequenz gefragt.
Insgesamt ist Buster sehr lieb, manchmal schon kurz kuschelig, engere Streicheleinheiten werden ihm aber noch schnell zu viel.


Sicher muss Buster sich erst daran gewöhnen, dass Hände streicheln wollen und es Menschen gibt, die ihn so liebevoll behandeln.

11.10.2017: Buster hat die Reise gut überstanden. Endlich angekommt hat er alles erkundet und seine neue Hundefreundin begrüßt.



14.08.2017: Buster schaut so sehnsuchtsvoll nach einem Zuhause. Sein Herz schreit nach einem menschlichen Gefährten. Und gleichzeitig wird seine Schnauze langsam ein wenig grau. Keiner interessiert sich für ihn, dabei bringt er alle Vorzüge, die ein Hund haben kann, mit sich.

Ruhig, verträglich, verschmust, gelassen und auch ein wenig gemütlich.

Weder Welpen noch erwachsene Hunde (egal welches Geschlecht) können ihn aus der Ruhe bringen.

Damit ihm die Zeit nicht wegläuft, bräuchte er dringend ein Zuhause oder wenigstens eine Pflegestelle.


05.03.2017: „Bin ich denn unsichtbar?“, scheint Buster zu fragen. So viele wundervolle Eigenschaften hat er. Doch noch immer wartet er hinter Gittern sehnsüchtig auf seine Familie.

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Zu Busters Leben: Hinter Buster liegen harte Zeiten. Von seiner Familie ausgesetzt, musste auf der Straße leben. Eine unbehandelte Knochenhautentzündung quälte ihn, und auf der Straße hätte er nicht mehr lange überleben können.

Doch Buster hatte das große Glück, dass sich die Tierschützer seiner annahmen. In der Pension zeigt sich der große Hundebär als Traumhund.


05.01.2017 - Hinter Buster liegen harte Zeiten. Von seiner Familie wurde er ausgesetzt und musste als Streuner auf der Straße leben. Eine unbehandelte Knochenhautentzündung quälte ihn, und auf der Straße hätte er ohne medizinische Versorgung nicht mehr lange überleben können, denn hier war er jeden Angriffen hiflos ausgesetzt. Doch Buster hatte das große Glück, dass sich die Tierschützer seiner annahmen. In der Pension zeigt sich der große Hundebär als Traumhund.

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Unser Teammitglied Lore Bobe kennt Buster persönlich. Sie schreibt.

Die Zeit verrinnt, doch noch immer hat Buster kein Zuhause. Ein Jahr ist es jetzt her, dass ich ihn das erste Mal am Strand traf und in ein paar Monaten wird er auch schon ein Jahr in der Pension von Panagiotis sein.

Zu lange für einen Hund, der nicht mehr der jüngste ist. Dieser große Schnuffel hätte es so sehr verdient, am Ofen zu liegen und von seinen
Besitzern verwöhnt zu werden.

Er läuft gut an der Leine, hat keine Schwierigkeiten im Zusammenleben mit anderen Hunden.

Ein Traumhund, nur leider ohne Zuhause

Video auf unserer Homepage

Rottweiler - bei Athen/Mina


13.08.2016 - Um Buster haben wir uns in den letzten Monaten große Sorgen gemacht: Erst war der gutmütige Streuner verletzt, dann für einige Tage unauffindbar, und schließlich befürchteten wir, dass er ernsthaft erkrankt sein könnte. Doch alles hat sich zum Guten hin entwickelt. Und Buster, dieser stoische Hund mit einem Herzen aus Gold, wartet nun zwar sehnsüchtig aber zugleich gelassen auf seine Menschen.

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Lore Bobe hat Buster besucht. Sie schreibt:

"Buster ist ein sehr ruhiger Geselle, der sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen läßt. Da können die Welpen um ihn rumwuseln und er liegt
wie ein Fels in der Brandung.

Er genießt es gestreichelt zu werden, würde aber niemals drängeln um als erster dran zu kommen.

Seine Vorderpfote ist zwar noch immer etwas geschwollen, aber die Frage, ob es sich um Knochenkrebs handelt, ist vom Tisch. Und es kann sein, dass diese kleine Schwellung bleibt, nach der überstandenen Osteomyelitis, eine Entzündung des Knochens. Aber wir brauchen weiterhin Unterstützung für die medizinische Versorgung und Unterbringung.

Für Buster würde ich mir eine Familie wünschen, die viel Zeit mit ihm verbringen kann, wo es nicht zu unruhig ist und ohne kleine Kinder. Ein
ruhiger Ersthund wäre kein Problem, da Buster mit allen Hunden verträglich ist."


13.05.2016/ Buster wurde zum Streuner verurteilt. Ausgesetzt wie so viele. Als unser Teammitglied Lore ihn bei einem Besuch Anfang des Jahres am Strand sieht, scheint es ihm noch gut zu gehen. Aber schon drei Monate später ist Buster krank und eine Verletzung an den Pfoten schwer entzündet. Und noch wissen wir nicht, wie schlimm es wirklich um ihn steht.

Unser Teammitglied Lore kennt Buster aus ihrem Besuch im Januar. „Ich traf ihn das erste mal an einem idyllischen Strandabschnitt in Artemida. Zu der Zeit ging es ihm noch gut. Gut genährt gemeinsam mit zwei Hündinnen.

Ende April fand Mina dann sein Foto in Facebook. Dort wurden Fotos gezeigt von einer Bißverletzung am rechten Vorderbein und linken Hinterbein.

Als Mina ihn dann wiedersah, konnte er sich nur noch humpelnd auf drei Beinen fortbewegen. Sie brachte ihn in die Klinik. Was zunächst nach einer Bissverletzung aussah, hatte sich bereits entzündet und auf einmal stand die Frage im Raum inwieweit sich eine Knochen- bzw. Knochenhautentzündung oder sogar Krebs dahinter verbirgt. Klarheit brachte auch die Röntgenaufnahme nicht. Man empfahl eine Biopsie. Aber auch als Notfall wollte man ihn nicht in der Klinik behalten.

Und noch schlimmer: Es gelang nicht, einen sicheren Platz an diesem Abend für ihn zu finden. Mina musste Buster wieder zurück zum Strand bringen. Als Mina am nächsten Tag nach ihm schauen wollte, regnete es in Strömen, von Buster und den anderen Hunden keine Spur. Am 4. Mai bekamen wir dann die erlösende Nachricht aus Griechenland. Am frühen Morgen konnten sie Buster einfangen und in eine Pension bringen.

Endlich kann Buster medizinisch behandelt werden. Mit Schmerzmitteln und Antibiotika. Aber immer noch schwebt die Frage im Raum, was sich noch hinter seiner Verletzung verbirgt.

Buster hatte wohl mal einen Besitzer. Während der ganzen Prozedur und schmerzhaften Behandlung hat Buster sich freundlich und kooperativ gezeigt. Auch die Fahrt im Auto schien ihm vertraut und er genießt es einfach, gestreichelt zu werden. In der Pension ist er mit Shamra zusammen untergebracht und die beiden harmonieren gut.

Aber es bleibt abzuwarten, wie die Antibiotika anschlagen und welche weiteren Schritte angeraten sind. Die ersten Tage wollte Buster kaum etwas essen. Aber nachdem Panagotios für ihn extra Hühnchen und Reis gekocht hat, kommt auch sein Appetit langsam zurück. Wir hoffen, dass Buster wieder zu Kräften kommt und die Befürchtungen hinsichtlich einer Knochenentzündung oder gar eines Tumors sich nicht bestätigen. Auf jeden Fall kann Buster nicht zurück auf die Straße und wir hoffen, dass Sie uns bei den Pensionskosten und Behandlungskosten unterstützen. Buster hat als Rottweiler in Griechenland kaum eine Chance auf eine Vermittlung ohne die Gefahr in falsche Hände zu geraten und an der Kette zu enden.

 

Anzeigendatum: Sonntag, 22.10.2017, 20:30 - Besucher: 176
Schutzgebühr: 290€ + 150€ Transportkosten
Vermittlungsbereich: Deutschland, bundesweit - Aufenthaltsort: 49377 Vechta - (Vereins)-Sitz: Mettmann 40822

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