| Anzeigendatum: |
18.01.2026, 11:43
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| ID: |
1041080 |
| Name: |
Noya |
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| Rasse: | Maremma-Mischling |
| Geschlecht: | Rüde | | Alter: |
22.7.2025 |
| Farbe: | weiss | | Schulterhöhe: | ca. 40 cm 10 kg | | Krankheiten: | keine bekannt. MMC bei Einreise | | Vermittlungsgebühr: | Meine Transportgebühr wurde gespendet durch Esref + Eva H. | | Lebensabschnitt: | Jungtier | Charakter: mit Hündinnen, Rüden, Katzen verträglich
für Kinder geeignet
Beschreibung: Update 19.01.26 – Noya in Nöten!
Unser Noya weint sich die Augen aus dem Kopf, nachdem sein Bruder Nico in der vorigen Woche in den Shuttlebus gestiegen und zu seiner Pflegestelle abgereist ist. Er wirkt völlig in sich gekehrt und traurig. Verständlich, denn er war seit seiner Geburt noch nie von Nico getrennt. Bisher sind Claudias Versuche, ihn mit den anderen Hopies spielen zu lassen, eher betrüblich:
Noya zeigt sich im Spielunsicher, läuft mit eingeklemmter Rute umher, wirft sich auf den Rücken.
Das ist selbstverständlich nur eine Momentaufnahme, denn Noya ist KEIN Angsthund. Er ist lediglich unerfahren und sehr jung. Wir möchten ihn deshalb so schnell wie möglich in der Geborgenheit und in den Strukturen einer Familie wissen.
Es hat für uns Prio1, dass Noya im Februar ausreist. Wir wünschen uns ein Zuhause mit einem sanften, aber nicht schüchternen Ersthund im passenden Alter (1-4 Jahre), der ihm die Welt erklärt, wo Hunde das besser können als Menschen. Sein künftiger Kumpel oder die Kumpeline sollten jedoch bitte nicht dominant sein. Auch ein Pflegestellenangebot mit diesen Voraussetzungen wäre eine große Hilfe für unseren Hübschen. Meldet Ihr Euch bitte?
Nayeli, Nico und Noya – eine kleine Familie gerettet
Unsere Claudia entdeckte vor einigen Wochen während ihrer täglichen Fahrten eine Hündin mit 2 Welpen am Rande einer Schnellstraße. Nicht das erste Mal … Die kleine Familie „lebte“ im Gebüsch nahe einer Haltebucht – ein brandgefährlicher Ort! Claudia stoppte jeden Tag dort und stellte Futter für die (zunächst) scheuen Hunde ab. Immer in der berechtigten Angst, sie am Folgetag nicht mehr anzutreffen, weil sie überfahren oder verschwunden sein könnten. Sie mitzunehmen, stellt jedoch eine Straftat dar. Das konnte und wollte sie nicht riskieren. Eine frustrierende und stressige Situation, wie man sich vorstellen kann.
Also erkundigte Claudia sich parallel regelmäßig bei den Menschen in der Umgebung, zeigte die Handyfotos herum: Wer kennt diese Mama und
Vermittlung: Deutschland + Österreich + Schweiz - Aufenthaltsort: Sardinien
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