Datum: 1.4.26, 17:41

 

pro-canalba e.V.

Anzeigendatum: 01.04.2026, 13:11
ID: 1048103
Name: Tahnee
 

Rasse:Mischling
Geschlecht:Welpe/Hündin
Alter: 01.01.2026
Farbe:braun
Schulterhöhe:eher mittelgroß werdend
Handicap:nein
Krankheiten:keine bekannt
Vermittlungsgebühr:445,-€ + 125,-€ Transportkostenbeteiligung
Lebensabschnitt:Welpe



Beschreibung: Tahnee - Zuckerschnute sucht Wirkungskreis Liebe Leserin, lieber Leser, wissen Sie, woher die Bezeichnung «Zuckerschnute» kommt? Wir wissen es nicht so genau, könnten den Begriff aber ohne Worte erklären. Ein Blick oder Fingerzeig auf Tahnee würde genügen, und der Fall wäre klar: Ein niedlicher, lieber, in unserem Fall kleiner Schatz. Zum Anbeißen, einfach nur allerliebst. Das ist unsere Zuckerschnute Tahnee. Das Hundemädchen mit hellem Fell und dunkler Schnauze, von vorne betrachtet einem Drei-Tage-Bart nicht ganz unähnlich, ist aktuell knapp drei Monate alt (Stand März 2026) und etwa 30 cm hoch. Sie sei lieb und relativ selbstbewusst, haben uns die mit uns befreundeten Tierschützer berichtet, nachdem sie unser Zuckeschnütchen besuchen durften. Sie sei ihrem Alter entsprechend neugierig und unternehmungslustig und habe sogar bei einem Versuch mit der Leine kommentarlos und wie ein Profi mitgemacht. Tahnee kam Ende Februar 2026 mit geschätzten zwei Monaten in ein Hundegefängnis, mutterseelenalleine, ohne Mama oder Geschwister. Wo sie vorher war, ob auf der Straße oder in einer «Familie», ist uns nicht bekannt. Der Ort, an dem sie derzeit eingesperrt ist, nennt sich «Lager» - in diesem Fall ein Synonym für «tierquälerischer Knast» - und dürfte in dieser Art und Weise eigentlich gar nicht existieren. Jeder Hund, jedes Lebewesen ist dort fehl am Platz, aber für ein noch so junges Hundekind wie Tahnee ist es eine Katastrophe. Weil es dort für die allermeisten Hunde keine Zukunft gibt, kein Leben, das diesen Namen auch nur annähernd verdient. Wir kennen genügend Beispiele, wo Hunde im Welpenalter an diesen vermaledeiten Ort kamen und ihr gesamtes Dasein in einem zwei mal drei Meter kleinen Betonverließ fristen mussten. Bis sie eines Tages nach Jahren der Vernachlässigung in einer Ecke ihres Gefängnisses unter Schmerzen verendeten. Wieder mutterseelenalleine, der Kreis hat sich geschlossen. Und jedes Mal denken wir: Das darf nicht sein. Nicht noch einmal. Deswegen s


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