| Anzeigendatum: |
05.04.2026, 11:20
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| ID: |
1048457 |
| Name: |
Stivi |
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| Rasse: | Mischling |
| Geschlecht: | Notfall/Welpe | | Alter: |
11/2025 |
| Farbe: | Weiß | | Schulterhöhe: | Wächst noch, bis ca. 45 cm | | Handicap: | blind | | Krankheiten: | Stivi ist blind und taub | | Vermittlungsgebühr: | Bitte nachfragen | | Lebensabschnitt: | Jungtier | Charakter: Wesen:aufgeweckt und menschenbezogen, verspielt und einfach nur fröhlich
Verträglich mit Rüden und Hündinnen
Beschreibung: ANFRAGEN BITTE DIREKT AN: info@tierheimleben-in-not.de
ODER ÜBER UNSERE SELBSTAUSKUNFT UNTER FOLGENDEM LINK:
https://www.tierheimleben-in-not.de/anfrage/
Leider kommen Direktanfragen über Zerg nicht beim Verein an
https://www.tierheimleben-in-not.de/Project/stivi/
Der kleine blinde und taube Stivi wurde mit 2 Monaten völlig hilflos in der Kälte auf einer viel befahrenen Straße gefunden. Zum Glück wurde er wohl sehr schnell nachdem er dort
ausgesetzt wurde. Das Tierheim denkt, dass er von einem sogenannten Vermehrer stammt, der wahrscheinlich aus einer Verpaarung von zwei Hunden mit der Farbe Merle stammt. Hunde mit
dieser Farbe sind sehr gesucht- auch in Ungarn- also wird völig verantwortungslos vermehrt.
Dieser vier Monate alte Hund ist alles – nur nicht gewöhnlich. Er ist blind und taub, aber wer jetzt denkt, er sei eingeschränkt oder traurig, liegt falsch. Im Gegenteil: Er ist neugierig, verspielt, voller Energie und entdeckt die Welt auf seine ganz eigene Art.
Er orientiert sich über Gerüche, Vibrationen und Routinen. Hat er einmal verstanden, wie seine Umgebung funktioniert, bewegt er sich erstaunlich sicher und selbstbewusst. Er liebt Körperkontakt, Nähe und klare Strukturen – und zeigt seine Lebensfreude jeden Tag aufs Neue.
Was er braucht – und was du mitbringen musst:
Das ist kein Hund für „mal ausprobieren“. Wer ihn übernimmt, muss wissen, worauf er sich einlässt:
- Geduld und Konsequenz: Lernen funktioniert anders – über Berührung, feste Abläufe und positive Verstärkung.
- Bereitschaft zur intensiven Beschäftigung: Du musst dich aktiv mit alternativen Trainingsmethoden auseinandersetzen (z. B. taktile Signale).
- Sichere Umgebung: Keine ungesicherten Gefahrenquellen. Wohnung und ggf. Garten müssen angepasst sein.
- Zeit: Dieser Hund kann nicht einfach „mitlaufen“. Er braucht Führung, Orientierung und regelmäßige Aufmerksamkeit.
- Emotionale Stabilität: Rückschläge gehören dazu. Wer schnell frustriert ist, wird hier scheitern.
- Verantwortungsbewus
Vermittlung: Deutschland + Schweiz - Aufenthaltsort: Ungarn/Tierheim Szeged
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