| Anzeigendatum: |
08.10.2026, 06:53
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| ID: |
1065079 |
| Name: |
Aretusa |
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| Rasse: | Molosser-Mischling |
| Geschlecht: | Hündin | | Alter: |
01.06.2019 |
| Farbe: | schwarz-weiss | | Schulterhöhe: | 63 cm | | Handicap: | nein | | Krankheiten: | keine bekannt | | Vermittlungsgebühr: | 390,- € + 125,- € Transportkostenbeteiligung | | Lebensabschnitt: | Erwachsen |
Beschreibung: Aretusa - braucht eine Chance
Update September 2026 - Rot oder blau? Stadt oder Land? Spaghetti oder Pizza? All-inclusive Ferien oder aufs Geratewohl der Nase nach? Und so weiter. Diese Fragen könnten beliebig lange fortgesetzt werden, geschätzte Leserinnen und Leser, aber Sie verstehen bestimmt den Punkt: Jede und jeder hat Vorlieben und Abneigungen. Manchmal könnten wir uns sowohl mit dem einen als auch dem anderen abfinden, und manchmal verläuft die Grenze zwischen «mag ich - mag ich nicht» etwas deutlicher.
Auch unsere bildhübsche Aretusa hat Präferenzen. Wenn sie zwischen Menschen und Hunden wählen kann, dann wählt sie Menschen. Sie liebt Zweibeiner, sucht aktiv den Kontakt, geht formidabel an der Leine und wenn der Funke gesprungen ist, dann ist sie eine allerliebste Hundedame, die für ihren Lieblingsmenschen vermutlich (fast) alles riskieren würde. Molosser und deren Mischlinge, und zu Letzteren zählt Aretusa, sind bekannt dafür, anhänglich, treu und verschmust zu sein. Sie möchten ihr Rudel, sprich ihre Menschenfamilie, beschützen und ihr Territorium, sprich Wohnung oder Haus und Garten, bewachen. Fremden Menschen gegenüber sind sie oftmals eher skeptisch oder gar misstrauisch, etwas Vertrauensarbeit ist da gefragt.
Mit anderen Hunden, wir haben es schon angedeutet, konnte Aretusa bislang nicht so richtig warm werden. Hierzu muss allerdings unbedingt erwähnt werden, dass unser schwarz-weißes Energiebündel die letzten vier Jahre gar nie die Gelegenheit hatte,ihre sozialen Skills auf die Probe zu stellen oder gar zu erweitern. Denn leider werden in den italienischen Hundegefängnissen alle molossoiden Hunde in Einzelzellen gesteckt und bleiben dort, einsam und alleingelassen, schlimmstenfalls bis zu ihrem Tod. Die Einsamkeit inmitten des Lärms der mehreren hundert Hunde vor Ort muss gerade für jemanden wie Aretusa schrecklich und zermürbend sein. Ohne zweibeinige Bezugsperson, dafür mit Lärm 24 Stunden am Tag von anderen verzweifelnden, traurigen, ihrem gra Vermittlung: Deutschland + Österreich + Schweiz - Aufenthaltsort: Italien,FT
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