Datum: 3.12.22, 22:57

 

saving-dogs.de

Anzeigendatum: 18.05.2022, 16:13
ID: 889255
Name: Lana
 

Rasse:Mischling
Geschlecht:Hündin
Alter: 1.9.2020
Farbe:hellbraun gestromt
Schulterhöhe:ca. 55 cm 20 kg
Handicap:sonstige Behinderung
Krankheiten:keine bekannt, 1 u. 2 MMC ja komplett negativ, Hirnbalken Agenesie
Vermittlungsgebühr:Meine Transportgebühr wurde gespendet durch Margitta B.
Lebensabschnitt:Jungtier


Charakter: Hundeerfahrene Katzen ja Kinder ab 15 Jahren Rüden und Hündinnen ja



Beschreibung: Lana – zutiefst erschütternde Diagnose für die Junghündin mit Löwenherz Update Mai 2022 Nach Kardio-Check und Blutuntersuchung im Februar wurde Lana auf das Medikament Sotalol (Beta-Blocker) eingestellt. 2 x täglich in einer Leberwurstkugel verpackt, geht das völlig problemlos. Anfang April zeigte sich bei einem 10-Minuten EKG, dass sich die Arrhythmien ganz deutlich verbessert haben und Lana jetzt narkosefähig ist! Die Kieferkorrektur sollte nun vorgenommen werden. Da zur Risikominimierung ein mitlaufendes EKG sowie ein Notfallmanagement gegeben sein müssen, wollten wir dies in einer Klinik mit dem nötigen Equipment realisieren. Es kam jedoch anders: Kurz darauf erlitt Lana den ersten von mehreren schweren Krampfanfällen. Wir bekamen einen Termin für Ende April in einer 100 km entfernten Fachklinik, um unsere Maus noch einmal auf den Kopf stellen zu lassen. Andere hätten vielleicht wegen der enormen Kosten schon aufgegeben, aber wir wollten und mussten es wissen. Wachdiagnostik: Noch einmal umfassende klinische und neurologische Untersuchungen, noch einmal Gangbildanalyse, Ultraschall des Bauchraums, detaillierte Blutuntersuchungen und vor allem: Ein MRT des Schädels mit Kontrastmittelgabe. Letzteres wurde, neben einer Liquorpunktion, unter Narkose durchgeführt. Das Ergebnis ist so ungewöhnlich wie niederschmetternd: Lana leidet unter einer angeborenen Fehlbildung des Gehirns, einer Corpus callosum Agenesie (CCA). Das bedeutet in einfachen Worten: Der Hirnbalken (bestehend aus Millionen Nervenfasern), der normalerweise die rechte und linke Gehirnhälfte verbindet, fehlt ganz oder teilweise. Bei Lana ist beides der Fall: Ein Teil des Balkens ist gar nicht ausgebildet, andere Areale sind unterentwickelt. In der Veterinär-Literatur ist diese Erkrankung nicht sehr häufig beschrieben, da sie so selten ist. Selbst die Tierärzte in der Klinik wussten nicht sofort, was genau sie da im MRT sahen. Fakt ist, die beiden Hirnhälften können ohne den Hirnbalken nicht bzw. nur un


Vermittlung: Deutschland + Österreich + Schweiz - Aufenthaltsort: PS Radevormwald

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Ansprechpartner: karin Loebnitz
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Telefon:0177 7003377
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