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Name: Pelle-Bär

Rasse:Mischling
Geschlecht:Notfall/Welpe
Alter: *Frühjahr 2016 -
Farbe:schwarz
Schulterhöhe:ca. 50 cm
Kastriert/Sterilisiert:Ja
Patenschaft gesucht:Möchten Sie mein Pate werden?
Zuordnung: (Größe):Mischling-mittel
Lebensabschnitt:Erwachsen
    
Interesse?Zu den Kontaktdaten!

weitere Bilder:

Videos:





Beschreibung:

Pelle-Bär ... die Pension möchte nur ganz junge Welpen, mit zehn Monaten soll er zurück auf die Straße, wo er nicht überleben kann.

*Frühjahr 2016 - erw. ca. 50 cm - kastr. - Bulgarien/Aysel

03.06.2018: Neue Videos von einem glücklichen und verschmusten Pelle ...

Wenn Sie einePatenschaft für Pelle-Bär übernehmen möchten:Patenschaft(at)stray-ev.de

Es ist noch keine zwei Wochen her, da haben wir über Pelle hier berichtet, dass er vor Männern Angst habe und zu Menschen noch kein Vertrauen gefasst habe. Wir schrieben damals: „Menschen mit Geduld und Einfühlungsvermögen sowie einen oder mehrere souveräne Hundekumpel an seiner Seite - das bräuchte Pelle-Bär, um in ein Leben als Familienhund starten zu können.“
Jetzt bekommen wir von Mike, in dessen Pension Pelle genau vor einem Jahr eingezogen ist, diese wunderbaren Videos und können es kaum fassen……………….

Es ist tatsächlich Pelle, der sich hier vertrauensvoll am Kopf berühren lässt, die Ohren anlegt und nicht genug von Mikes Streicheleinheiten bekommen kann. Wir freuen uns so sehr, dass der Knoten endlich geplatzt zu sein scheint.
Pelle hat nun Vertrauen zu Mike gefasst, der ihm genau vor einem Jahr eine sichere Unterkunft gegeben hat, ihn gefüttert und versorgt hat, ihn immer freundlich und respektvoll mit viel Einfühlungsvermögen behandelt hat und der ihm vor allem die Zeit und Ruhe gelassen hat, die Pelle gebraucht hat, um wieder Vertrauen zu Menschen fassen zu können - egal ob weiblich oder männlich.

Wir wissen nicht, was Pelle und sein Bruder Bootsmann als kleine Welpen in einer feindlichen Umgebung durchmachen mussten, die von Hunger, Kälte und Angst vor Menschen geprägt war. Auch bei seinem Bruder Bootsmann, der schon vor langer Zeit ausreisen durfte, war es ein langer Weg bis er so viel Vertrauen zu Menschen gefasst hatte, bis er sein eigenes Körbchen beziehen durfte und nun als glücklicher Familienhund leben darf. Die Beispiele von Pelle und Bootsmann belegen erneut, dass auch ängstliche und traumatisierte Hunde wunderbare Familienhunde werden können, wenn man ihnen nur genügend Zeit lässt und ihnen eine sichere Struktur mit festen Ritualen und Gewohnheiten gibt, damit sie sich in ihrer neuen Umgebung eingewöhnen können.
Pelle ist nun bereit für seine eigene Familie, vorzugsweise in einer ländlichen Gegend abseits von Großstadtlärm und Getümmel, am besten mit einem eigenen Garten, in dem er einfach nur mal in der Sonne faulenzen kann oder im Schnee rumtoben kann und mit seinen Hundekumpels rumalbern und Ball spielen kann.
Im Rudel ist Pelle absolut sozial und verträglich und versteht sich mit allen Hunden sehr gut. Ideal wäre daher ein Zuhause, in dem schon mindestens ein souveräner Erst- Hund mit hundeerfahrenen Menschen lebt, die bereit sind, Pelle die Zeit und die Geduld zu geben, die er für eine vertrauensvolle Eingewöhnung benötigt. Wer bereit ist, mit viel Einfühlungsvermögen Pelle eine Chance auf eine eigene Familie zu geben, wird einen wunderschönen vitalen und sportlichen Hund bekommen, der ein Freund fürs Leben werden wird. Das wünschen wir unserem Pelle und seiner neuen Familie von Herzen!

Seit Februar 2017 suchen wir für Pelle-Bär ein Zuhause. Anbei Fotos und Videos aus diesem Zeitraum:

Sommer 2017:

13.05.2018: Menschen mit Geduld und Einfühlungsvermögen sowie einen oder mehrere souveräne Hundekumpel an seiner Seite - das bräuchte Pelle-Bär, um in ein Leben als Familienhund starten zu können.

Wenn Sie einePatenschaft für Pelle-Bär übernehmen möchten:Patenschaft(at)stray-ev.de

In seinem Rudel fühlt sich Pelle-Bär wohl. Zu Menschen hat er noch kein Vertrauen aufgebaut. Frauen mag er, aber Männer machen ihm noch Angst.


08.09.2017 Pelles Bruder ist lange ausgereist, doch Pelle übersieht man. Dabei ist er ausgesprochen liebebedürftig, dabei nicht aufdringlich und genießt es so sehr, wenn jemand eine Streicheleinheit oder ein freundliches Wort für ihn hat. Leider lebt Aysel 300 km von ihm entfernt. Ihre Besuche sind daher eher selten und so bleibt Pelle nichts anderes übrig, als auf das nächste Mal zu warten. Auch über eine Pflegefamilie würden wir uns freuen.


05.06.2017: Gute Nachrichten - Pelle-Bär darf in der Pension (75 €/Monat) bleiben! Hier versteht er sich mit allen Hunden sehr gut und darf nun in Sicherheit auf seine Menschen warten, die ihm ein Zuhause für immer schenken möchten.

Wenn Sie einePatenschaft für Pelle-Bär übernehmen möchten:Patenschaft(at)stray-ev.de

05.06.2017: Pelle-Bär muss die sichere Pension nicht verlassen. Ein kleines Aufatmen für den lieben Hundebär, aber ein Zuhause ist eine Pension nicht. Pelle-Bär muss keinen Hunger und Durst leiden, aber das ist auch schon alles. Zeit für ausgiebiges Spielen und Kuscheln bleibt nicht. Es ist ein einsames Leben für Pelle-Bär, aber auch er hat die Hoffnung nicht aufgegeben, von den richtigen Menschen entdeckt zu werden und eines Tages ein richtiger Familienhund sein zu dürfen.

Hier scheint es, dass Pelle-Bär sich ganz besonders fest auf seinen größten Wunsch konzentriert: eine eigene Familie.

12.03.2017 Neue Fotos von einem zauberhaften Hundekind ... und kein Zuhause in Sicht.

Wenn schon niemand mit ihm spielt, vertreibt sich Pelle selbst die Zeit mit einem Ball.

Pelle würde so gerne seine Nase in Mauselöcher stecken, an Maulwurfshügeln riechen und tausend neue Eindrücke aufnehmen

Er würde gerne Stöcke holen, Bälle bringen, tolle Hunderunden machen. Aber vor Allem möchte er geliebt werden

. ein Zuhause haben, wo sein Bettchen und sein Napf steht und wo man sich freut, morgens von ihm begrüßt zu werden.

Und Pelle würde auch etwas mit in diese "Beziehung" bringen: seine ganze Liebe und Treue!


15.02.2017 Wenn Pelle-Bär sich in eisigen Nächten an seinen Bruder Bootsmann kuschelt, versucht er wenigstens ein wenig von dem Gefühl der Nestwärme herzustellen, was viele glückliche Hundekinder empfinden dürfen. Er war nie ein glückliches Kind, Geborgenheit und Liebe haben die Brüder nie kennengelernt, stattdessen war die Angst ihr ständiger Begleiter. Und nun sollen sie zurück auf der Straße, denn mit zehn Monaten will die Pension sie nicht länger beherbergen.

12.03.2017 Neue Fotos von einem zauberhaften Hundekind ... und kein Zuhause in Sicht.
Wenn schon niemand mit ihm spielt, vertreibt sich Pelle selbst die Zeit mit einem Ball.

Pelle würde so gerne seine Nase in Mauselöcher stecken, an Maulwurfshügeln riechen und tausend neue Eindrücke aufnehmen

Er würde gerne Stöcke holen, Bälle bringen, tolle Hunderunden machen. Aber vor Allem möchte er geliebt werden
... ein Zuhause haben, wo sein Bettchen und sein Napf steht und wo man sich freut, morgens von ihm begrüßt zu werden.
Und Pelle würde auch etwas mit in diese "Beziehung" bringen: seine ganze Liebe und Treue!


Wie sollen sie auf der Straße überleben? Dort herrscht das Gesetz der Stärkeren und alle haben Hunger ...

Wie sollen sie die Gefahr durch heranfahrende Fahrzeuge richtig einschätzen? Die Pension ist kein schöner Ort, hier verbringen Hundekinder die Tage wie in einer Wartehalle, traurig und endlos erscheinend, doch wenigstens werden sie nicht gequält, erschlagen, überfahren oder vergiftet ...

Aber die Pension möchte nur die Kleinsten beherbergen. Für Pelle-Bär und Bootsmann ist dann kein Platz mehr.

Sicher werden sie fassungslos von draußen herein schauen und nicht verstehen, weshalb für sie die Türe geschlossen bleibt und es kein Futter mehr gibt.

Wenn sie ganz viel Glück haben, findet Aysel sie ab und zu, um ein wenig Trockenfutter dazulassen.

Doch es wird nicht lange dauern und sie werden - wie unzählige Hundekinder vor ihnen - den Überlebenskampf auf der Straße verlieren.

Wir hoffen sehr, dass diesen kleinen "Bärenkindern" dieses Schicksal erspart bleibt und sie schnell genug ein Plätzchen auf der Sonnenseite des Lebens und in unseren Glücksgeschichten finden.

Es wäre zu traurig, sie nie wieder oder tot am Straßenrand zu finden.

Pelle-Bärs Schwester hat ein Zuhause gefunden. Wie sehr würde er sich freuen, dieses Glück auch zu haben... liebe Worte, einen warmen Schlafplatz, ein behütetes Leben!

Das erwartet die Hundekinder, wenn sie die Pension verlassen müssen.

 

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Datum: So, 29.07.2018, 21:38 - Besucher: 33
Schutzgebühr: 240€ + 150€ Transportkosten
Vermittlungsbereich: Deutschland, bundesweit - Aufenthaltsort: noch in Bulgarien - (Vereins)-Sitz: Mettmann 40822

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