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Anzeigendatum

17.08.2017, 21:36

Anzeigen-ID: 657305
Name: Sascha

Rasse:Mischling
Geschlecht:Notfall/Rüde
Alter: Angaben folgen
Farbe:weiß mit schwarzen Flecken und Sprenkeln
Schulterhöhe:Angaben folgen
Kastriert/Sterilisiert:Nein
Schutzgebühr:290€ + 100€ Transportkosten
Zuordnung: (Größe):Mischling-mittel - Vermittlungsbereich: Deutschland, bundesweit
    
Interesse?Hier finden Sie alle Kontaktdaten !






Beschreibung:  Sascha - wenn das Leben nur noch aus Leid, Schmerz und Hunger besteht...

Athen/Hertha Petersen

Unterstützung bei den Kosten für die medizinische Behandlung und die Unterbringung benötigt. Spendenkonto - Betreff: Für Sascha


23.08.2017: Es ist tatsächlich Sascha, der da seine süße Schnute durch das Gitter steckt! Neues nach dem Weiterlesenlink.

23.08.2017: „Es geht ihm sehr gut“, schreibt Rania.

„Er ist kräftiger geworden, er liebt es in den Arm genommen zu werden und er ist ganz nahe daran, wieder der stolze Hund zu werden, der er einmal war.“

70 Zentimeter ist Sascha groß und langbeinig.
40 Kilogramm sollte er mindestens wiegen …Jeden Tag nimmt er zwar ein wenig zu, aber sehr sehr langsam. Zur Zeit wiegt er 35 Kilogramm. Sascha wird noch lange auf hochwertiges Spezialfutter und Nahrungsergänzungsmittel angewiesen sein.

„Er ist noch immer alleine untergebracht. Ich habe ihn noch nicht mit anderen Hunden getestet, weil ich Hilfe dafür brauche“, so Rania.

„Wenn er frisst, dann möchte er gerne alleine sein.“ (Wer will es ihm verdenken?)

„Wenn er mit mir zusammen ist, dann schmilzt er wie Butter in meinen Händen…und dass, obwohl er jeden Tag von mir Injektionen bekommt, die schmerzhaft für ihn sind. Er schaut mir dann jedes Mal genau in die Augen und wartet, bis es vorbei ist. Ich darf ihm inzwischen sogar das Futter aus dem Maul nehmen.“


Er hat zugenommen, sein Fell ist nachgewachsen und inzwischen ist er auch im Freilauf unterwegs.

Die Kamera ist ihm aber suspekt....er mag es nicht, fotografiert zu werden. Eine sensible Persönlichkeit, die Aufmerksamkeit scheut.So liebenswert....

Zurück in seinem sicheren Unterschlupf - und auch hier wird er noch von der Kamera verfolgt. Sascha trägt es mit Fassung.



19.07.2017: "Sascha hatte sich aufgegeben - als er sich einen Platz in einem Gebüsch unter einem großen Baum suchte, sollte dies der Ort sein, an dem er sterben wird. Doch das Schicksal wollte es anders. Das Schicksal war - endlich einmal - gnädig zu Sascha und sorgte dafür, dass er gefunden und gerettet wurde" - Ungefähr zwei Monate ist dies inzwischen her. Wir haben neue Fotos von Sascha: Er hat noch einen langen Weg vor sich, um gesund zu werden. Aber es geht ihm viel besser. Dank Ihrer Unterstützung!


11.06.2017 - Sascha wurde vorgestern aus der Tierklinik entlassen. Wir haben Neuigkeiten nach dem Weiterlesen-Link.

11.06.2017: Sascha ist vorgestern in Ranias Pension eingezogen.

Er fühlt sich hier wohl und geborgen und unter Ranias Obhut wird er liebevoll und kompetent versorgt.

Er muss im Haus bleiben, da es draußen zu heiß für ihn ist. Aber das findet Sascha völlig in Ordnung, er mag gar nicht nach draußen gehen.

Sein Kuschelkissen liebt er nämlich bereits sehr und im Moment gibt es nichts Schöneres für ihn, als sich auf ihm auszuruhen.

Er ist noch sehr sehr schwach. Neben den Aufbaupräparaten, die Rania ihm gibt, wird es nun mehrere Medikamententherapien geben und er muss engmaschig vom Tierarzt untersucht werden.


25.05.2017: Sascha hatte sich aufgegeben - als er sich einen Platz in einem Gebüsch unter einem großen Baum suchte, sollte dies der Ort sein, an dem er sterben wird. Doch das Schicksal wollte es anders. Das Schicksal war - endlich einmal - gnädig zu Sascha und sorgte dafür, dass er gefunden und gerettet wurde. Dies war vor fünf Tagen. Wir haben neue Fotos von Sascha:

Wenn Sie eine Patenschaft für Saschae übernehmen möchten: Patenschaft@stray-ev.de

Er ist noch sehr schwach, aber er ist in Sicherheit und wird in der Tierklinik medizinisch versorgt. Wir warten noch auf die Ergebnisse des Ultraschalls. Es kann auch sein, dass die Schmerzen, die er bei jeder Berührung hatte, von seinem schlechten Allgemeinzustand herrührten.


21.05.2017: Sascha wurde inzwischen in eine Tierklinik gebracht, er musste mit einer Tierambulanz abgeholt werden .....

21.05. Unsere Tierschüzerin Hertha schrieb dazu:

Gestern Mittag sind wir mit Maria, meine Nachbarn, zu der Stelle wo der Hund war gefahren, hatten Futter und Leckerbissen dabei .Als wir da ankamen, saß der Hund an der gleichen Stelle wo er war, während er mit seiner Rute kraftlos wedelte, schien es, als ob er nicht essen konnte. Als er die Leckerbissen sah, stand er mit Mühe auf, in den Augen blickend und wedelnd mit der Rute, als ob er merkte, dass wir ihn retten wollten. Er hatte ein bisschen Leckerbissen gegessen und da freuten wir uns aber dann waren wir schockiert. Als wir ihn berührten, um ihn ins Auto zu setzen, weinte und schrie er vor Schmerzen, wir versuchten es ganz langsam und vorsichtig aber auch so, tat es ihm wahnsinnig weh, in diesem Moment war ich ratlos und suchte nach einer Lösung. Mir fiel ein, dass Dr K. ein Krankenwagen hat mit einer speziellen Bahre für verletzte Tiere, ich rief zu ihn an, glücklicherweise habe ich ihn erreicht, und er schickte den Krankenwagen mit zwei Helfer, die sich damit auskennen und sie haben es geschafft ganz langsam den Hund, ohne, dass sie ihm sehr weh tun, auf der Bahre zu legen. Heute Vormittag war ich vorbeigefahren und sah, dass der Hund am Tropf lag. Ihm wurde Blut genommen aber wir müssen erst die Ergebnisse bekommen, um zu sehen, ob die Nieren und Leber Werte in Ordnung sind.

20.05.2017: Er hat sich aufgegeben. Er kann nicht weiter. Hierhin, zwischen das Gras unter dem hohen Baum hat er sich mit letzter Kraft geschleppt. Hier wird er auf den Tod warten.

Schmerz und Leid und Hunger, das ist alles, was er kennt. Der bohrende Schmerz des Hungers in seinem leeren Magen. Der harte Untergrund, das spitze Gras und die Steinchen auf dem Boden – jede einzelne Berührung mit seinem felllosen Körper eine Tortur.

Die entzündete und wunde Haut - ein nicht enden wollendes Brennen.

Die Zecken, sie saugen die letzte Kraft aus seinem Körper…

Man kann nur einen Schmerz spüren, sagen die Menschen? Ja, das stimmt vielleicht, denn sein Körper besteht aus einem einzigen großen Schmerz.

Als ein Auto anhält, blickt er kaum auf. Er bewegt sich auch nicht, denn er hat sich aufgegeben.

Für ihn hält kein Auto an um ihm zu helfen, und um vor Schlägen oder Tritten davonzulaufen, dafür ist er zu schwach.

Als der fremde Mensch liebevoll zu ihm spricht und ihm in einiger Entfernung vorsichtig duftendes nasses Futter hinstellt, auch da schöpft er keine Hoffnung.

Mühsam versucht er aufzustehen, das Futter füllt das bohrende Loch in seinem Magen ein wenig…

Und er weiß, er hatte Recht: Nach nur wenigen Minuten lässt ihn der fremde Mensch zurück, steigt ins Auto und fährt davon.

Er bleibt allein zurück, unter dem Baum, im hohen Gras, wo er sterben wird…

Liebe Leser: Dieser Mensch war Hertha Petersen und sie schickte uns die Fotos mit der Bitte, dieser verlorenen Hundeseele zu helfen. Sascha haben wir den einsamen Rüden genannt, und er soll nicht nur einen Namen bekommen, sondern Hoffnung schöpfen dürfen.

Wir baten Hertha Petersen, Sascha so schnell wie möglich zu einem Tierarzt zu bringen, denn er muss als Allererstes ganz dringend medizinisch versorgt werden.

Wir warten auf Neuigkeiten aus Athen. Wo Sascha anschließend unterkommen könnte, das wissen wir noch nicht. Wir wissen nur, dass wir ihm helfen müssen.

 


Vermittlungsbereich: Bundesweit - Aufenthaltsort: noch in Athen - (Vereins)-Sitz: Mettmann 40822

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Ansprechpartner: Brigitte Meschkat
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Telefon:06192 - 6726 Mobil 0173 - 32 88 99 0
EMail-Adresse:BrigitteMeschkat@t-online.de
Homepage: www.stray-einsame-vierbeiner.de
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