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Anzeigen-ID: 721900
Name: Faust (D)
Pflegestelle gesucht

Rasse:griechischer Herdenschutzhund
Geschlecht:Rüde
Alter: * ca. 2006
Farbe:schwarzweiß
Schulterhöhe:72 cm
Kastriert/Sterilisiert:Ja
Graue Schnauzen:Ja
Patenschaft gesucht:Möchten Sie mein Pate werden?
Zuordnung: (Größe):Mischling-gross
Lebensabschnitt:Senior
    
Interesse?Zu den Kontaktdaten!

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Videos:







Beschreibung:

Faust - ein grosser Hund, der einfach glücklich sein will

kastr. - ca. 33 kg - geb. ca. 2006 - 72 cm - griechischer Herdenschutzhund

lebt seit Anfang 2012 im Hunde- und Katzenhotel von Hundetrainerin Susanne Wandycz

14.08.2018 Faust ist mittlerweile 12 Jahre. Auf Grund seines Alters, seiner Erkrankungen und seinem Verhalten Fremden gegenüber, ist es uns nicht möglich, ihn innerhalb einer Pflegefamilie leben zu lassen, bzw. ihn noch einmal "umzusiedeln", obwohl wir kaum wissen, wie wir seine Pensionskosten weiterhin aufbringen sollen. Faust hat eine liebe Patin, die seine Unterbringung monatlich mit 100 Euro unterstützt und das seit Jahren. Dafür sind wir sehr, sehr dankbar, denn seit Jahren bezahlen wir monatlich zwischen 420 und 434 Euro für Fausts Pension. Wie wir die verbleibenden 320 - 334 Euro weiterhin aufbringen sollen, wissen wir zur Zeit nicht ... Wir suchen daher dringend weitere Paten für Faust.


30.05.2018: Wir haben zwei neue Videos von Fausti bekommen.

19.07.2016: Neue Fotos von Faust:


20.12.2012 Faust wird als "Dauergast" bei Frau Wandycz bleiben. Der arme Kerl hat in seinem Leben schon so viel mitgemacht, und auch auf Grund seiner "Krankengeschichte" möchten wir ihm einen weiteren Wechsel nicht mehr zumuten. Hier ist er glücklich und hier verfügt man über die so wichtigen Kenntnisse, mit einem Hund mit seinen Problemen umzugehen. Patenschaften für Pensions- und Tierarztkosten würden sehr helfen.

22.12.2012 .. es gibt Neuigkeiten

Frau Wandycz schreibt:

Faust geht es sehr gut. Er ist immer mit Tessa und mir unterwegs. Er ist körperlich gut unterwegs. Er bekommt
nur noch alle 2-3 Tage Schmerzmittel und ist sonst homöopatisch eingestellt, und das
tut seinem Körper und vor allem den Organen gut. Er hat sich über den Schnee gefreut
und zieht auch gerne seine warme Hundedecke an. In meinem Büro liegt er dann mit
Tessa zusammen und wartet bis Feierarbend ist.

Endlich ist Faust "angekommen"!
Wenn die Paten mögen, so sind sie herzlichvon Frau Wandycz eingeladen, ihn einmal zu besuchen und sich davon zu überzeugen, wie gut es ihm - trotz seiner schweren Krankheit - geht und dass er ein glückliches und ein kompetent betreutes Hundeleben führt.

Damit dies für Faust ein Leben lang möglich ist, sind Patenschaften wichtig.

03.10.2012: Faust macht weiterhin Fortschritte bei Frau Wandycz

Faust geht es gut - er hat jetzt wirklich lustige Momente die er auch gerne zeigt. So kann man sehen, dass er seinen Lebensmut langsam wiederfindet.

Die Trainingseinheiten haben wirklich viel bei Fausti gebracht. So hat er hier ein schönes Hundeleben, mit Artgenossen, Menschen, die er kennt und jemanden, der ihn lieb hat, so wie er ist.

Allerdings bleibt immer noch die Aggression gegenüber unserem Tierpfleger Andreas. Aber ich werde auch das mal versuchen mit Fausti und Andreas runter zu arbeiten. Problematisch ist das hier aber Gott sei Dank nicht.

03.09.2012: Sehr gute Nachrichten für Faust. Er wurde nachuntersucht und es wurden keine neuen Tumore entdeckt. Die Untersuchung konnte sogar ohne Narkose stattfinden.

Dauerpflegeplatz in Frauenhaushalt gesucht!

Seit dem 20.02. ist Faust Gast im Hunde- und Katzenhotel von Susanne Wandycz. Hier erhält Faust eine individuelle Betreuung, um seine schrecklichen Erfahrungen mit den Männern der Militärbasis zu vergessen.

19.07.2012: Unser "kleiner Fausti" (wie ihn sein Pflegefrauchen liebevoll nennt) hat seine Chemotherapie nun überstanden. Es geht ihm ganz gut und nun werden nach und nach seine weiteren "Baustellen" in Angriff genommen werden ... U.a.seine Hüfte, seine Spondylose und außerdem muss noch immer herausgefunden werden, welches nun das perfekte Zuhause für Faust wäre. Mit Fausti wird es eben niemals langweilig!

Wir sind sehr erleichtert, dass er seine Chemotherapien nun doch gut überstanden hat. Nun müssen wir abwarten, wie die Therapie angeschlagen hat.

Übrigens ist Faust kein Landseer Mix, wie ursprünglich angenommen, sondern ein griechischer Herdenschutzhund. Seine Verhaltensweisen weisen eindeutig darauf hin - dies hat sein Pflegefrauchen gemeinsam mit Verhaltensmedizinern herausgefunden.

01.07.2012 Trauriges Update... Faust hat die 3. Chemotherapie erhalten, aber es geht ihm nicht gut. Auch seine Spondylose macht ihm zu schaffen. Wenn er seine 4. Chemotherapie erhalten hat, wird eine Untersuchung zeigen, ob wir ihm helfen konnten.....

Faust und wir brauchen dringend Ihre Hilfe, um Behandlungs- , Pensions- und Verhaltenstrainings-Kosten aufzubringen.


...... weitere Chemotherapien können wir ihm nicht zumuten... allein die Fahrt zum Tierarzt und die ganze Behandlung ist für ihn eine schreckliche Belastung. Wir hoffen sehr, dass wir Faust noch eine ruhige Zeit ermöglichen können, in der er einfach nur in der Sonne liegen und seinen Lebensabend in Ruhe und ohne Qual verbringen darf.


22.06.2012 Faust hat seine 2. Chemotherapie erhalten. Wir hatten große Angst, dass er sie nicht vertragen würde...Unser "Großer" ist ein wirklich armer Kerl. Wir hoffen sehr, dass es ihm noch einmal vergönnt sein wird, ein liebevolles Zuhause zu finden. Überaus dankbar sind wir Frau Wandycz, die sich so viel Zeit für Faust nimmt. Hier brauchen Faust und wir dringend Ihre Hilfe, um Behandlungs- , Pensions- und Verhaltenstrainings-Kosten aufzubringen.

15.05.2012 Neuigkeiten von Faust.....

Über Paten, die uns helfen würden, Faust eine individuelle Betreuung zu ermöglichen, wären wir mehr als glücklich.

15.05.2012 - Faust geht es soweit ganz gut.

Die Bewegungstherapie, die ich mit ihm mache, schlägt gut an. Ich habe Faust umziehen lassen, hier ganz nach vorne. Wir sitzen zusammen in der Sonne in seinem eigenen Auslauf, wir schmusen viel, und er bellt meinen Mann nicht an. Das klappt schon sehr gut. Meine Vertretung kann auch mit ihm an der Leine von einer Wiese zur anderen gehen.

Zur Chemotherapie: Faust leidet an Stickertumoren und muss vor der Injektion einen Kreislauftropf haben, danach wird das Medikament injiziert; es muss langsam durch den Körper laufen, danach muss er noch einen Tropf haben, wieder zur Stabilisierung, und man muss eine Blutabnahme machen, um die roten und weißen Blutkörperchen zu bestimmen, dass auch alles in Ordnung ist. Die Prozedur dauert ca. 1 Stunde, die ich auch bei ihm bleiben werde. Dies ganze dann jede Woche einmal, insgesamt ca. einen Monat. Je nach dem, wie Faust das alles verträgt.

Ich hoffe von ganzem Herzen, dass Faust die Chemo verträgt. Nun muss er nach seinem schweren Durchfall und Erbrechen magen-/darmmäßig gesund werden; das hat jetzt erstmal Vorrang.

Er braucht ganz viel Liebe und Ruhe, die gebe ich ihm auch. Jetzt muss Faust erstmal wieder auf die Beine, damit wir alles Angedachte auch durchführen können.

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05.03.2012 Ein kleines Update von Frau Wandycz:

Bei Faust merke ich langsam, dass er offener wird, aber dadurch zeigt er mir natürlich auch, was er nicht mag. Halsband und Geschirr an- und ausziehen, ist nicht sein Ding. Leine ist für ihn auch nicht so der Hit. Aber wir gehen jetzt auch schon hier über meinen Hof spazieren, haben Menschenbegegnungen, wie gesagt, sowohl Mann, wie auch Frau, wird weggebellt. Übrigens das ist auch Nasos Ding. Beide Hunde sind sehr darauf aus, die Gefahrenabwehr zu machen.

Das war "gestern":

Faust war sehr mitgenommen, als er auf die Pflegestelle wechselte. Der Flug, der Einzug, Alles war anstregend. Er schlief fast eine Woche durch, nur zu sehr kurzen Gassirunden konnte er überzeugt werden. Er musste sich erstmal richtig erholen.

Jetzt kommt sein gemütliches Wesen zum Vorschein. Er ist ein grosser Schmuser, der es liebt den Bauch und die Ohren gekrault zu bekommen. (Wenn man die richtige Stelle erwischt, dann schnurrt er richtig, wie eine riesige Katze.)

Leider duldet der Rüde der Pflegestelle, keinen weiteren Rüden in seinem Revier, somit muss sich Faust leider auf die Suche nach einer neuen Pflegestelle machen, aber am liebsten natürlich ein eigenes Zuhause.

Er bleibt einige Stunden problemlos alleine. Er ist ein etwas unsicherer Hund, der in einem ruhigen Zuhause am besten aufgehoben ist.

Faust hat noch immer etwa 10 kg Untergewicht, sein Idealgewicht wird laut Tierarzt bei etwa 40 kg liegen. Aber jeden Tag wird Faust mobiler und bewegungsfreudiger, aber er wird wohl nie der grosse Wanderer werden. Er geniesst es in den Sonne zu liegen und die Gegend zu beobachten.

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Seit dem 20.02. ist Faust Gast im Hunde- und Katzenhotel von Susanne Wandycz. Hier erhält Faust eine individuelle Betreuung, um seine schrecklichen Erfahrungen mit den Männern der Militärbasis zu vergessen.

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11.12.2011:
Bei unserem Teammitglied Charly darf Faust in Ruhe "ankommen" und sich auf sein neues Leben einstellen.

12.09.2011: Faust ist zur Zeit in der Tierklinik. Er fühlt sich sicher und aufgehoben. Faust ahnt nicht, dass er vermutlich bald zurück auf die Straße muss. Zurück an die Stelle, an der er mit Pirat und seinem Rudel lebte.

Eigentlich waren die Athener Tierschützer am 01. September zu dem Industriegebiet gefahren, um eine Hündin mit einem verletzten Bein (Pirats Schwester) einzufangen und in die Tierklinik zu bringen. Doch die Hündin war zu scheu und ließ sich nicht fangen.

Stattdessen hatten die Tierschützer auf der Rückfahrt Faust im Auto sitzen, der glücklich mit der Sonne um die Wette strahlte …
Es war nicht schwer gewesen, Faust zum Einsteigen in das Auto zu überreden: Er war geschwächt und abgemagert, übersät von Zecken und ein Auge war entzündet. Bereitwillig sprang er in das Auto und zeigte sich als ruhiger und freundlicher Mitfahrer … er spürte, dass die Tierschützer es gut mit ihm meinten.

In der Tierklinik ergaben die Bluttests, dass Faust einen äußerst niedrigen Hämatokritwert hat, außerdem ist er erlichiose- und leishmaniosepositiv (zum Glück mit einem sehr niedrigen Titer von 1:100).

Seit dem 01. September ist Faust also in Sicherheit. Die Tierklinik bietet ihm Schutz und Faust glaubt, dass ihm ein neues Leben geschenkt wurde.

Als die Tierschützer ihn letzte Woche besuchten, war sein körperlicher Zustand noch immer ein Bild des Elends: Faust ist nach wie vor geschwächt und sehr mager. Aber er freute sich unbändig die Tierschützer wieder zu sehen. Als er aus seinem Zwinger heraus durfte, um seine Retter begrüßen zu können, hörte er gar nicht mehr auf, mit seiner Rute zu wedeln.

Faust fühlt, dass sich sein Schicksal nun endlich zum Guten wenden kann.

 

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Datum: Di, 25.09.2018, 22:15 - Besucher: 84
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Vermittlungsbereich: Deutschland, bundesweit - Aufenthaltsort: Deutschland, 28876 Oyten-Schaphusen - (Vereins)-Sitz: Mettmann 40822

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