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Anzeigen-ID: 734629
Name: Paris D.

Rasse:Mischling
Geschlecht:Notfall/Rüde
Alter: Angaben folgen
Farbe:weiß mit braun und schwarz
Schulterhöhe:Angaben folgen
Kastriert/Sterilisiert:Nein
Zuordnung: (Größe):Mischling-mittel
Lebensabschnitt:Erwachsen
    
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Beschreibung:


Paris D. – ohne Hilfe wäre er qualvoll gestorben


Drama Notfall

Unterstützung bei den Kosten für die medizinische Behandlung benötigt - Spendenkonto - Betreff: Für Paris D.

30.12.2018: Wir haben neue Fotos von Paris D. - eine der Tierschützerinnen traf ihn bei ihrer Futterrunde:

Wenn Sie eine Patenschaft übernehmen möchten: Patenschaft(at)stray-ev.de


09.12.2018: Manchmal stimmt das, was wir Menschen als das Beste für einen Hund erachten, nicht mit dem überein, was für diesen Hund tatsächlich wünschenswert ist. Im Fall Paris D. hat sich dies gezeigt: Paris D. wieder an seinen alten Platz auf der ehemaligen Mülldeponie zurückzubringen, nachdem seine Bissverletzung medizinisch versorgt und verheilt war, dies schien uns lieblos … zu gefährlich fanden wir es für ihn und jede Chance sollte genutzt werden, um ein Zuhause für ihn zu finden.
Doch Paris D. ist ein Hund, der seine Freiheit liebt.

Wenn Sie eine Patenschaft übernehmen möchten: Patenschaft(at)stray-ev.de

Aus Griechenland erhielten wir diese Mail:

„Die Wunde ist verheilt und er wurde zurück zur ehemaligen Mülldeponie, seinem alten Zuhause, gebracht.

Tja, ein Aspirant auf eine Adoption wäre er wohl nicht gern geworden.

Er hat sich richtig gefreut über seine Heimkehr.

http://www.youtube.com/watch?v=ORpzSgWejOc&feature=youtu.be
http://www.youtube.com/watch?v=tf8GI94GMQI&feature=youtu.be

Im Auto hat er schon versucht, sich selbst zu befreien, um das Ganze zu beschleunigen.

Die Mädels schauen regelmäßig nach ihm und den anderen Hunden dort, um ihn und die anderen zu versorgen mit dem Lebensnotwendigen.

Einfangen und unterbringen in einem Shelter bzw. einer Pension kommt (schon aus Kostengründen) nur im Notfall in Betracht.“

Wir konnten Paris D. helfen, denn ohne die medizinische Versorgung wäre er jetzt nicht mehr am Leben. Jetzt lebt er wieder in seiner gewohnten Umgebung, frei, aber zugleich unter der Obhut der Tierschützer.


Rückblick auf Anfang November 2018: Durch den Biss eines anderen Hundes wurde Paris‘ Ohr schwer verletzt. Es entzündete sich, Fliegen nisteten sich ein und legten ihre Eier ab. Ohne medizinische Hilfe wäre Paris D. mit Sicherheit binnen kurzer Zeit an der Infektion und der Blutvergiftung gestorben. Paris D. wurde notversorgt, das Ohr amputiert. Es wird noch Wochen dauern, bis er außer Lebensgefahr ist. Sein Leben verdankt er den Tierschützern aus Drama, aber er braucht unsere Hilfe, damit seine Retter ihm weiter helfen können.

04.12.2018 Paris' Pflegeplatz wird für andere Notfellchen benötigt. Wenn seine Wunde verheilt ist, muss er wieder in sein altes Leben zurück und damit stirbt seine Hoffnung auf eine Zukunft ....

So hat Paris gelebt, bevor ihn die Tierschützer schwer verletzt gefunden haben. Eine verlorene Seele im Niemanns-Land. Ein karges Gebiet, keine Zuflucht vor Regen und Wind, vor der Kälte, die im Winter mit der Feuchtigkeit in die schwachen Knochen kriecht...

Hier haben ihm andere Hunde ein Ohr abgerissen, denn er gehört nicht zu den Starken, er ist eher der Sensible, der Streit aus dem Weg geht, der nicht um sein Futter kämpfen kann. Diese Hunde haben es besonders schwer und werden gerne zu "Opfern"...

Doch alle Hunde, die die Tierschützer finden, können sie nicht für den Rest des Lebens in Zwingern einsperren. Das wäre ebenso wenig ein zumutbares Leben.

Deshalb ist der Weg zurück in die Freiheit - nach einer abgeschlossenenen Behandlung - die einzige Alternative, wenn sich kein Zuhause findet. Nie wieder wird Paris so nah an der Möglichkeit sein, ein eigenes Körbchen zu finden.

Denn lebt der sanfte Rüde wieder im "Nirgendwo", wird man ihn vielleicht nie wieder sehen und die Hoffnung, dass er überlebt, ist das Einzige, was bleibt.

Wir hoffen so sehr, dass ein kleines Weihnachtswunder wahr wird und Parisrechtzeitig ein Zuhause findet, bevor er sich in der Freiheit behaupten muss und doch nicht behaupten kann....

Paris ist ein ängstlicher Hund, für den es schwer ist, sich im Rudel zu behaupten. Sicher wird er den Schutz der Menschen sehr vermissen.

04.11.2018: Durch den Biss eines anderen Hundes wurde Paris‘ Ohr schwer verletzt. Es entzündete sich, Fliegen nisteten sich ein und legten ihre Eier ab. Ohne medizinische Hilfe wäre Paris D. mit Sicherheit binnen kurzer Zeit an der Infektion und der Blutvergiftung gestorben. Paris D. wurde notversorgt, das Ohr amputiert. Es wird noch Wochen dauern, bis er außer Lebensgefahr ist. Sein Leben verdankt er den Tierschützern aus Drama, aber er braucht unsere Hilfe, damit seine Retter ihm weiter helfen können. 04.12.2018 Paris' Pflegeplatz wird für andere Notfellchen benötigt. Wenn seine Wunde verheilt ist, muss er wieder in sein altes Leben zurück und damit stirbt seine Hoffnung auf eine Zukunft ....

Wenn Sie eine Patenschaft übernehmen möchten: Patenschaft(at)stray-ev.de

So hat Paris gelebt, bevor ihn die Tierschützer schwer verletzt gefunden haben. Eine verlorene Seele im Niemanns-Land. Ein karges Gebiet, keine Zuflucht vor Regen und Wind, vor der Kälte, die im Winter mit der Feuchtigkeit in die schwachen Knochen kriecht...

Hier haben ihm andere Hunde ein Ohr abgerissen, denn er gehört nicht zu den Starken, er ist eher der Sensible, der Streit aus dem Weg geht, der nicht um sein Futter kämpfen kann. Diese Hunde haben es besonders schwer und werden gerne zu "Opfern"...

Doch alle Hunde, die die Tierschützer finden, können sie nicht für den Rest des Lebens in Zwingern einsperren. Das wäre ebenso wenig ein zumutbares Leben.

Deshalb ist der Weg zurück in die Freiheit - nach einer abgeschlossenenen Behandlung - die einzige Alternative, wenn sich kein Zuhause findet. Nie wieder wird Paris so nah an der Möglichkeit sein, ein eigenes Körbchen zu finden.

Denn lebt der sanfte Rüde wieder im "Nirgendwo", wird man ihn vielleicht nie wieder sehen und die Hoffnung, dass er überlebt, ist das Einzige, was bleibt.


Wir hoffen so sehr, dass ein kleines Weihnachtswunder wahr wird und Parisrechtzeitig ein Zuhause findet, bevor er sich in der Freiheit behaupten muss und doch nicht behaupten kann....

Paris ist ein ängstlicher Hund, für den es schwer ist, sich im Rudel zu behaupten. Sicher wird er den Schutz der Menschen sehr vermissen.



04.11.2018: Durch den Biss eines anderen Hundes wurde Paris‘ Ohr schwer verletzt. Es entzündete sich, Fliegen nisteten sich ein und legten ihre Eier ab. Ohne medizinische Hilfe wäre Paris D. mit Sicherheit binnen kurzer Zeit an der Infektion und der Blutvergiftung gestorben. Paris D. wurde notversorgt, das Ohr amputiert. Es wird noch Wochen dauern, bis er außer Lebensgefahr ist. Sein Leben verdankt er den Tierschützern aus Drama, aber er braucht unsere Hilfe, damit seine Retter ihm weiter helfen können.

Wenn Sie eine Patenschaft übernehmen möchten: Patenschaft(at)stray-ev.de

Paris D. hat kein Zuhause, er gehört zu einer Gruppe sehr scheuer und ängstlicher Hunde, die von den Tierschützern auf dem Recyclinggelände einer Müllkippe gefüttert werden. Sich ihnen zu nähern ist kaum möglich, so scheu sind sie – das Futter, das ihnen die Tierschützer hinstellen, nehmen sie dankbar an.

Als die Tierschützer vor einer Woche auf dem Gelände waren, sahen sie, dass einer der Hunde eine schlimme Verletzung am Kopf hat; ein Blick aus der Entfernung auf die Wunde reichte: Dieser Hund musste dringend medizinisch behandelt werden.

Was tun? Die einzige Möglichkeit, den Hund zu fangen, war, ihm ein schnell wirkendes Beruhigungsmittel ins Futter zu mischen. Es war eine schwierige Einfangsaktion, doch mit viel Geduld und Ausdauer, mit dem festen Willen, diesem verletzten Hund zu helfen, gelang sie schließlich.

Aus der Nähe wurde das Ausmaß der Verletzung deutlich: Ein Ohr war Paris D. abgebissen worden, die große Wunde war bereits infiziert, Maden hatten sich eingenistet.

Diese Mail erhielten wir aus Griechenland: „Seine Verletzung ist sehr schwerwiegend. Ohne medizinische Hilfe wäre er mit Sicherheit binnen kurzer Zeit an der Infektion und der Blutvergiftung gestorben. Freiwillige haben ihn nur mit großer Mühe einfangen können, denn auch wenn er fast jeden Tag von ihnen Futter bekommt, hat er doch immer noch große Angst vor dem Menschen.

Die medizinische Hilfe, die er jetzt erhält und noch erhalten soll, beinhaltet die Behandlung mit starken Medikamenten, die tägliche Reinigung der Wunde durch Spülungen mit regelmäßigen Wundverbandswechseln sowie den Wiederaufbau der Haut durch einen plastischen Eingriff, der die Wunde verschließen helfen wird.

Leider ist die Wundinfektion sehr ausgedehnt. Es wird nach bisheriger ärztlicher Einschätzung ungefähr einen Monat dauern, um die Behandlung erfolgreich durchzuführen und ihn aus der Lebensgefahr zu retten.

Für Paris D. wurde inzwischen bereits eine Pflegestelle gefunden für die Dauer der gesamten Behandlung.

Finanzielle Unterstützung bei seinen Behandlungskosten ist dringend nötig.

Außerdem wird seine Kastration erforderlich werden, um die Gefahr erneuter Angriffe durch andere Rüden nach seiner Rückkehr in sein gewohntes Umfeld, in dem er geboren wurde und aufgewachsen ist, zu bannen.

Paris D. braucht in dieser Notlage unser aller Hilfe. Herzlichen Dank allen Helfern."

Erst nachdem Paris D. als Notfall in die Tierklinik kam, bekam er einen Namen. Bis dahin war er ein Hund unter vielen...Und: Ganz abgemagert ist er:::

 

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weitere Informationen:

Datum: Do, 13.12.2018, 15:01 - Besucher: 230
Schutzgebühr: 240€ + 150€ Transportkosten
Vermittlungsbereich: Deutschland, bundesweit - Aufenthaltsort: noch in Drama - (Vereins)-Sitz: Mettmann 40822

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