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Name: Orson

Rasse:Mischling
Geschlecht:Rüde
Alter: *ca. 2014
Farbe:schwarz-weiß
Schulterhöhe:Angaben folgen
Kastriert/Sterilisiert:Nein
Zuordnung: (Größe):Mischling-mittel
Lebensabschnitt:Erwachsen
    
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Videos:



Beschreibung:

Orson -Endlich ankommen dürfen, endlich geliebt werden für immer - danach sehnt sich Orson so sehr

*ca. 2014 – Rafina

Weiterhin dringend Unterstützung für Medikamente, Spezialfutter und Nahrungsergänzungsmittel benötigt; Spendenkonto - Betreff: Orson

02.07.2018: "Als Anfang April im Hafen von Rafina eine Fähre anlegte, war unter den Passagieren ein Hund. An sich nichts Ungewöhnliches, doch dieser Hund reiste alleine." So fing alles an vor zwei Jahren, so kam Orson zu uns. Orson war krank, doch er kämpfte, er wollte leben - leben und geliebt werden. Orson geht es gesundheitlich wieder gut. Doch seine Seele leidet.

Katja schreibt aus Griechenland:

Wenn Sie eine Patenschaft für Orson übernehmen möchten: Patenschaft(at)stray-ev.de

"Orson wartet immer noch auf seine Menschen. Es kommt mir manchmal so vor, als hätte er aufgegeben. Dann sieht er einen mit traurigem Blick an und scheint zu fragen, wann er denn endlich an der Reihe ist, den Zwinger für immer zu verlassen.

Orson ist menschenbezogen und freut sich riesig, wenn man Zeit für ihn hat. Er liebt es die Umgebung zu erkunden und Neues zu entdecken. Orson ist schlau und neugierig. Er leidet im Zwinger und braucht ein Zuhause, in dem er geliebt wird.

Für jede Art von geistiger Beschäftigung wäre der hübsche Kerl sicher auch zu haben.

So oft es geht, darf Orson in den Auslauf, damit er zumindest ein bisschen Freiheit genießen kann. Denn für einen cleveren Hund wie ihn ist der Alltag im Zwinger schwerer zu ertragen, als für manch anderen Hund. Orson sucht eine Familie bei der er Beschäftigung und schöne Spaziergänge bekommt, wo er geliebt wird und das Hundeeinmaleins lernen darf.

Er braucht eine liebevolle, aber konsequente Führung. Dann folgt er einem gerne. Mit anderen Hunden hatte er bisher nie ein Problem, aber er ist sowieso mehr an Menschen interessiert als an seinen Artgenossen.

Ein Einzelplatz, wo er die volle Aufmerksamkeit genießen kann, wäre perfekt für ihn. Und wir haben ihm versprochen, diesen Platz für ihn zu
finden."


19.11.2017 - Neues von Orson: Orson ist ein äußerst menschenbezogener Hund. Selbst wenn er im Auslauf mit den anderen Hunden ist, interessieren ihn diese nicht besonders – er steht nur am Zaun und hält Ausschau nach einem der Tierschützer.

Wenn Sie eine Patenschaft für Orson übernehmen möchten: Patenschaft(at)stray-ev.de

„Und wenn er uns sieht, bellt er wie verrückt, weil er will, dass man zu ihm kommt und ihn rausholt (…) dann ist er so glücklich.“, schreibt Katja.
Im Rafina-Gehege bekommt ein so extrem menschenbezogener Hund wie Orson viel zu wenig Aufmerksamkeit - Katja schreibt: „[er weint ] jeden Tag in seinem Zwinger und bettelt um Aufmerksamkeit und Zuwendung. Wenn ich mit ihm die tägliche Gassirunde mache, ist er anfangs aufgeregt, aber dann wird er immer entspannter. Wenn er zurück in den Zwinger muss, jammert er herzzerreißend.“


26.10.2017: Neue Bilder und Infos von Orson nach dem Weiterlesen Link...

Wenn Sie eine Patenschaft für Orson übernehmen möchten: Patenschaft(at)stray-ev.de

*25.10.2017: Orson hat mit den Medikamenten und dem Spezialfutter kaum Probleme, doch er kann leider nicht mit anderen Hunden ins Gehege, weil die Gefahr zu groß ist, dass er dort von den anderen Hunden etwas fressen würde.

So verbringt er den Großteil des Tages allein inseinem Gehege, worunter er sehr leidet. Es bleibt einfach zu wenig Zeit, um ihm gerecht werden zu können.

Der wunderschöne Rüde braucht dringend ein Zuhause oder wenigstens ein Pflegestelle, wo er die Zuwendung bekommt, die er verdient.

Poppy schreibt uns:
"Orson ist nun schon seit mehr als einem Jahr im Rafina-Gehege. Er hat exokrine Pankeasinsuffizienz und so wie es aussieht, wird die Krankheit ihn sein Leben lang begleiten. Sein genereller Allgemeinzustand ist stabil, solange er sein Spezialfutter und seine Medikamente jeden Tag bekommt. Das Traurigste an Orson´s momentaner Lage ist, dass er in seinem Zwinger furchtbar einsam ist.

Da Orson nicht ausreichend beaufsichtigt werden kann, ist Gefahr ihn mit den anderen Hunden im Gehege zusammen leben zu lassen, wo er etwas Essbares finden könnte, was ihm schadet zu groß. Seit die 12 neuen Zwinger im Gehege gebaut wurden, lebt Orson in einem von ihnen - hier ist er sicher, aber sehr einsam. Bei so vielen Hunden in Rafina bleibt niemandem die Zeit mit Orson spazieren zu gehen oder sich mit ihm zu beschäftigen. Es sind einfach zu viele Hunde und viel zu wenig helfende Hände...

Anfangs weinte Orson den ganzen Tag über, weil er so gerne Teil der Gemeinschaft wäre, eine streichelnde Hand spüren wollte und ein paar liebe Wort, die nur für ihn bestimmt sind, hören wollte. Doch irgendwann resignierte er und fand sich damit ab, dass sein Leben nun so aussehen würde: in Sicherheit und am leben zu sein, aber ohne einen Menschen an seiner Seite, der ihm die Ohren krault oder ihn in den Arm nimmt.

Orson ist einer der traurigsten Hunde in Rafina. Es ist ein trauriges Schicksal für einen Hund wie Orson, der so Liebe zu geben hat und so gerne für seine Menschen alles richtig machen möchte. Gibt es eine Chance, dass Orson seine Menschen findet, die er so sehr braucht?"


11.07.2017: Orson lebt nun seit über einem Jahr im Rafina-Gehege. Nachdem er damals völlig allein und in einem schlechten Zustand von der Fähre spazierte, fand er Obhut bei unseren Tierschützern und wurde mit Spezialfutter und Medikamenten versorgt. Im Gehege ist er sicher, doch völlig einsam, was dem sanften Rüden sehr zu schaffen macht...

Wenn Sie eine Patenschaft für Orson übernehmen möchten: Patenschaft(at)stray-ev.de

Poppy schreibt uns:
"Orson ist nun schon seit mehr als einem Jahr im Rafina-Gehege. Er hat exokrine Pankeasinsuffizienz und so wie es aussieht, wird die Krankheit ihn sein Leben lang begleiten. Sein genereller Allgemeinzustand ist stabil, solange er sein Spezialfutter und seine Medikamente jeden Tag bekommt. Das Traurigste an Orson´s momentaner Lage ist, dass er in seinem Zwinger furchtbar einsam ist.

Da Orson nicht ausreichend beaufsichtigt werden kann, ist Gefahr ihn mit den anderen Hunden im Gehege zusammen leben zu lassen, wo er etwas Essbares finden könnte, was ihm schadet zu groß. Seit die 12 neuen Zwinger im Gehege gebaut wurden, lebt Orson in einem von ihnen - hier ist er sicher, aber sehr einsam. Bei so vielen Hunden in Rafina bleibt niemandem die Zeit mit Orson spazieren zu gehen oder sich mit ihm zu beschäftigen. Es sind einfach zu viele Hunde und viel zu wenig helfende Hände...

Anfangs weinte Orson den ganzen Tag über, weil er so gerne Teil der Gemeinschaft wäre, eine streichelnde Hand spüren wollte und ein paar liebe Wort, die nur für ihn bestimmt sind, hören wollte. Doch irgendwann resignierte er und fand sich damit ab, dass sein Leben nun so aussehen würde: in Sicherheit und am leben zu sein, aber ohne einen Menschen an seiner Seite, der ihm die Ohren krault oder ihn in den Arm nimmt.

Orson ist einer der traurigsten Hunde in Rafina. Es ist ein trauriges Schicksal für einen Hund wie Orson, der so Liebe zu geben hat und so gerne für seine Menschen alles richtig machen möchte. Gibt es eine Chance, dass Orson seine Menschen findet, die er so sehr braucht?"


14.10.2016: Sechs Monate ist es her, dass Orson an Bord einer Fähre nach Rafina kam – allein, scheu, abgemagert und in den Augen Verzweiflung, Angst und ein Blick, als ob er gejagt würde …. Und Orson wurde tatsächlich gejagt; er wurde gejagt von unstillbarem Hunger. Orson litt unter Exokriner Pankreasinsuffizienz Soviel er auch fressen würde, sein Körper könnte die Nahrung nicht verarbeiten. Quälender Hunger, pausenlos … Sechs Monate ist dies her, und Dank Vasilis ist Orsons Leben nun endlich lebenswert.


Das war Orson im April 2016:

Und das ist Orson heute:


Poppy schreibt über die letzten sechs Monate: Er war an der Schwelle zum Tod und der Hunger fraß sich bis in seine Eingeweide.
Er war scheu und verzweifelt. Er war nur Haut und Knochen, und vor ihm lag eine mehr als düstere Zukunft.
Der Tierarzt schlug vor, ihn einschläfern zu lassen, damit er nicht weiter von seiner Krankheit gequält wird.
Aber Vasilis glaubte daran, dass Orson leben wird! Er verbrachte unzählige Stunden im Internet um herauszufinden, wie er Orson helfen könnte. Er gab nicht auf, sich um ihn zu bemühen, auch wenn er ihn die ersten drei Wochen noch nicht einmal berühren durfte.

Mit eurer Hilfe war es möglich, dass Orson untersucht wurde, dass er Spezialfutter fressen darf und seine Medikamente bekommt.

Wenn ihr Orson heute seht, dann seht ihr einen völlig anderen Hund. Er hat zugenommen, er ist aktiv, sieht wunderschön aus und sogar ganz gut sozialisiert.

Er muss auf jeden Fall weiter sein Spezialfutter fressen und seine Medikamente bekommen. Vor Kurzem versuchten wir, ihm ein preiswerteres, normales Futter zu geben, aber nach einigen Tagen fingen seine alten Probleme wieder an.

Orson ist kein einfacher Hund. Er braucht Menschen an seiner Seite, die ihm Zeit geben, mit ihm arbeiten und die Hundeerfahrung haben. Wenn Orson Vertrauen zu einem Menschen aufgebaut hat, dann er ist der treueste Gefährte, den man sich vorstellen kann! Dann ist er der Hund, den man wählen würde, um das Sprichwort „Des Menschen bester Freund“ in ein Bild umzusetzen.



12.05.2016 - Als Anfang April im Hafen von Rafina eine Fähre anlegte, war unter den Passagieren ein Hund. An sich nichts Ungewöhnliches, doch dieser Hund reiste alleine.
Ob der Hund auf der Fähre ausgesetzt worden war, weil man ihn loswerden wollte, oder ob er einfach als blinder Passagier die Fähre bestiegen hatte, wird für immer sein Geheimnis bleiben. Eins ist sicher: Diese Fährfahrt rettete ihm vermutlich das Leben, denn auf diese Weise gelangte er exakt zu den Menschen, die er dringend nötig hatte. Denn Orson – so heißt er inzwischen - leidet an Exokriner Pankreasinsuffizienz. Ohne menschliche Hilfe würde er elendig sterben.

Als die Fähre von der griechischen Insel Andros kommend im Hafen von Rafina anlegte, stieg auch ein ausgemergelt aussehender Hund mit struppigem schwarz-weißen Fell von Bord. Keiner der Passagiere kannte ihn … Die Mitarbeiter im Hafen sahen, dass dieser Hund ganz dringend Hilfe benötigte. Sie riefen Vasilis an, der den Rüden mit ins Rafina-Shelter nahm.

Ganz abgemagert war Orson, doch es war schnell klar, dass sehr viel mehr als Nahrungmangel die Ursache dafür war. Der gequälte Blick erzählte von Leid und Schmerz und Pein. Orson hat immer Hunger, quälenden Hunger.
Er leidet an Exokriner Pankreasinsuffizienz. Dies ist eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse, die mit einer ungenügenden Produktion von Verdauungsenzymen gekoppelt ist. So viel Orson auch frisst, sein Körper kann die Nahrung nicht verarbeiten - Orson ist von ständigem Hunger gequält.

Vasilis informierte sich und probierte vieles aus, um ihm zu helfen, doch Orson magerte immer weiter ab und wurde immer schwächer. Mehrmals wurde ernsthaft überlegt, ihn einschläfern zu lassen. Doch Orson ist ein Kämpfer und neben all dem Leid in seinen Augen blitzt auch immer dieser Funke in seinen Augen auf, der sagt: „Ich will leben, ich will es schaffen.“

Orson bekommt mittlerweile Spezialfutter und verschiedene Nahrungsergänzungsmittel – seine körperliche Verfassung hat sich ein wenig stabilisiert. Der Tierarzt sieht Hoffnung für ihn und hält es sogar für möglich die Krankheit so gut in den Griff zu bekommen, dass Orson ein unbeschwertes Leben führen kann.

Doch die Bedingungen im Rafina-Shelter sind denkbar schlecht für Orson: So liebevoll Vasilis mit ihm auch umgeht. Er kann es nicht ermöglichen, Orson so zu versorgen, wie es dringend notwendig wäre: Orson braucht drei kleine Portionen Futter am Tag. Die verschiedenen Nahrungsergänzungsmittel müssen ebenfalls über den Tag verteilt werden. Orson braucht eine ruhige Umgebung und viel Zuwendung.
Er benötigt so schnell wie möglich eine Unterkunft in einer Pflegestelle oder in einer familiär geführten Hundepension.  

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weitere Informationen:

Datum: Mo, 11.02.2019, 09:47 - Besucher: 37
Schutzgebühr: 240€ + 150€ Transportkosten
Vermittlungsbereich: Deutschland, bundesweit - Aufenthaltsort: noch in Griechenland - (Vereins)-Sitz: Mettmann 40822

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