Beschreibung: Giolli - Juhu, ich hab jetzt einen Namen
„Giolli!“ So werde ich jetzt genannt. Bis vor gar nicht langer Zeit hatte ich noch keinen Namen. Ich war einfach einer von vielen; irgendein ein Setter, der funktionieren sollte. Aber jetzt höre ich, wenn jemand „Giolli“ ruft. Und jedes Mal fühlt es sich ein kleines bisschen so an, als dürfte ich endlich jemand sein.
Wie viele meiner Jagdhundefreunde habe auch ich mein bisheriges Leben bei einem Jäger verbracht. Irgendwann war ich offenbar nicht mehr das, was man sich von mir erhofft hatte. Und dann beginnt für Hunde wie uns oft eine Reise, die wir uns niemals ausgesucht haben: weitergereicht werden, warten, ausprobiert werden … vielleicht für die Jagd, vielleicht für die Zucht, vielleicht auch einfach nur, bis entschieden wird, was aus uns werden soll. Keine besonders schöne Zukunft für einen Hund, der doch einfach nur dazugehören möchte.
Zum Glück hat sich mein Weg geändert. Eine Tierschützerin brachte mich schließlich an einen sicheren Ort. Einen Ort, an dem ich erst einmal durchatmen kann. An dem die Menschen mich ansehen und nicht überlegen, was ich leisten kann. Nein, sie wollen wissen, wer ich bin. Und ich finde, das ist ein ziemlich schönes Gefühl.
Meine Betreuer sagen über mich, ich sei ein wahnsinnig netter Kerl, und ganz ehrlich? Das höre ich natürlich gerne. Als man mir zum ersten Mal ein Geschirr angezogen hat, habe ich ganz ruhig dagestanden und alles geduldig mitgemacht. Und am nächsten Tag? Da habe ich beim Anblick des Geschirrs sogar gleich freundlich Sitz gemacht. Man könnte also sagen: Ich verstehe ziemlich schnell, worum es geht.
Menschen begegne ich offen und freundlich. Ich springe kaum hoch, dränge mich nicht auf und genieße die Aufmerksamkeit, ohne sie einzufordern. Als wir unterwegs einmal von anderen Hunden am Zaun laut angebellt wurden, habe ich mich davon übrigens überhaupt nicht beeindrucken lassen. Einfach weitergehen, dachte ich mir. Es gibt schließlich Wichtigeres.
Ob ich mich auch mit anderen Hunden gut verstehe, wurde bisher noch nicht getestet. Aber meine Menschen haben ein gutes Gefühl bei mir. Und ich finde, das ist doch schon mal ein Anfang.
Natürlich steckt auch in mir, ganz Setter typisch, eine ordentliche Portion Energie. Im Auslauf und draußen an der Leine merke ich schnell, wie spannend die Welt eigentlich ist. Meine Nase arbeitet auf Hochtouren, meine Augen entdecken alles gleichzeitig und manchmal ist mein Jagdtrieb einfach ein bisschen schneller als meine guten Manieren. Aber was soll ich sagen – wir Setter gelten schließlich als kluge Köpfe. Mit etwas Übung, Geduld und Menschen, die Freude daran haben, mit mir zu arbeiten, werde ich bestimmt schnell verstehen, wie dieses Hunde-ABC funktioniert. Vielleicht darf ich ja sogar eine Hundeschule besuchen? Das würde mir bestimmt gefallen.
Was mich als English Setter ausmacht? Wir sind freundliche, soziale und sensible Hunde. Wir lieben die Nähe zu unseren Menschen, möchten dazugehören. Und wenn es dann noch hinaus in die Natur geht, umso besser.
Vielleicht bist du ja genau dieser Mensch. Jemand, der Lust auf einen treuen Begleiter hat, auf gemeinsame Abenteuer, lange Spaziergänge und einen Hund, der nicht nur schön aussieht, sondern auch ein großes Herz für Menschen hat. Dann könnte es gut sein, dass wir beide ziemlich gut zusammenpassen. Vielleicht sogar perfekt.
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