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Name: Armindo

Rasse:Mischling
Geschlecht:Rüde
Alter: 01.07.2023
Farbe:weiss
Schulterhöhe:57 cm
Impfungen:Ja
Krankheiten:keine bekannt
Zuordnung: (Größe):Mischling-mittel
Lebensabschnitt:Erwachsen
    
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Video:









Beschreibung:

Armindo - aller guten Dinge sind drei


Update März 2025-Weißt du, ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als ich zum ersten Mal darüber geschrieben habe, wie es mir im Lager ging. Ich war noch ein kleines Hundekind, mit neugierigen Augen, die die Welt entdecken wollten.

Ich heiße Armindo, bin eins der 3 Kinder und unsere Mama, das ist die tapferen Arleene, und zusammen mit ihr landeten wir im Lager, als wir gerade eine Woche alt waren. Es war ein Schock, eine Welt voller Kälte und Dunkelheit, ohne die Wärme einer gemütlichen Ecke oder den Duft von frischem Gras. Das Lager, in dem wir mit Mama lebten, war wie ein graues, kaltes Gefängnis. Keine bunten Spielsachen, keine weichen Decken, keine weichen Kuschelhöhlen. Stattdessen nur harte Gitterstäbe, die unser Zuhause ausmachten. Der Raum war eng, viel zu eng, und wir liefen ständig umeinander, unsere kleinen Pfötchen tippelten über den kalten Boden. Die Luft roch nach Staub und alten, verschlossenen Räumen. Doch da war Mama, die immer bei uns war. Ihre flauschige Schnauze berührte sanft unser Fell, ihre Wärme war das Einzige, was uns noch ein wenig Trost schenkte. Ihre Augen leuchteten mit Liebe, auch wenn der Rest der Welt uns dunkel erschien.

Eineinhalb Jahre später – und immer noch hier. In diesem schrecklichen Loch, das uns wie ein dunkles, kaltes Ungeheuer umschlingt. Nichts hat sich verändert. Die Wände sind immer noch grau, die Gitterstäbe immer noch scharf und unbarmherzig, wie ein Käfig, der uns in seinen eisernen Fängen hält. Der Boden ist immer noch hart, der kalte Beton beißt sich in unsere Pfoten, und die Luft ist stickig, erfüllt von einem faulen, abgestandenen Geruch. Ich kann die Zeit fühlen, wie sie sich an uns festkrallt – wie sie uns langsam, ganz heimlich entgleitet. Wir sind größer geworden, unsere Körper strotzen vor Energie, doch hier gibt es keinen Platz, um zu rennen. Wir stolpern ineinander, immer auf der Suche nach einem Fleckchen, wo wir uns wenigstens etwas wohler fühlen könnten. Aber es gibt nichts. Nichts außer den anderen Hunden, den gleichen kalten Gitterstäben, dem stillen, trüben Licht, das den Raum durchzieht.

Mama ist noch immer bei uns, aber auch sie hat diese traurige, leere Schattierung in den Augen, die wir so oft sehen. Sie spricht weiterhin von einem „Zuhause“, aber jedes Mal, wenn sie es tut, klingt ihre Stimme ein wenig weniger überzeugt als beim letzten Mal. Es tut weh, ihr zuzuhören. Ihre Liebe zu uns ist immer noch so stark wie am ersten Tag, doch sie kann uns nicht aus diesem Albtraum befreien. Jeden Tag hoffen wir – hoffen auf die Menschen, die uns ein Zuhause geben sollen. Aber die Tage vergehen, und unsere Hoffnung wird immer schwächer, wie ein zartes Licht, das von der Dunkelheit verschluckt wird. Das Warten zieht sich, unerbittlich, quälend.

Wo sind sie, die Menschen, von denen Mama spricht? Wo sind sie, die uns retten und uns die Welt zeigen, die sie uns versprochen hat?

Update Juni 2024 - Armindo und seine Geschwister warten zusammen mit ihrer Mama auf ein Wunder. Sie brauchen nämlich ein großes Wunder – jeder von ihnen ein eigenes. Sie suchen nach Menschen, die bereit sind, diesen jungen Hunden die Welt zu zeigen und ihnen ganz viel Liebe zu schenken.

Armindo hat sich zu einem feinfühligen und sanften Hundebub entwickelt. Er sucht den Kontakt zu Menschen, ist liebevoll und genießt die Streicheleinheiten. Im Video sieht man, wie er zum zweiten Mal in seinem Leben eine Leine erlebt. Deswegen hat er steif reagiert, aber mit etwas Übung wird er sich sicherlich schnell daran gewöhnen!

Update Januar 2024 Ich bin’s nochmal, der Armindo. Wisst ihr, manche Hundekinder haben es ja schwerer als andere. Als Arunny, Arriel und ich zum ersten Mal unsere Augen aufgemacht haben, da waren wir schon hier in dem Lager. Aber das Erste, was wir gesehen haben, war unsere Mama. Sie hat sich um uns gekümmert, so gut sie konnte…bis heute. Und sie hat uns immer wieder versprochen, dass wir liebe Menschen finden werden, wenn wir freundlich und folgsam sind. Aber mit der Zeit ist Mama immer trauriger geworden – ich glaube, sie hat Angst, dass wir doch kein Zuhause finden. Dann müssten wir für immer hierbleiben, wären für alle Zeiten eingesperrt in diesem grauen Käfig ohne alles.

Aber wir trösten Mama dann immer und sagen ihr, dass es ja gar nicht sein kann, dass so wohlerzogene, freundliche und lernwillige Hundekinder wie wir niemanden finden, der sie gerne bei sich hätte.

Irgendwie finde ich aber auch, dass sich so langsam mal jemand blicken lassen könnte, weil hier ist es so schrecklich doof und langweilig. Vielleicht könnt Ihr ja mal unsere neuen Fotos angucken. Da sieht man, dass wir alles mitmachen, was die Tierschützer von uns wollen. Und gewachsen sind wir auch ein Stück. Ich zum Beispiel bin jetzt 46cm groß und mein Fell ist ganz weiß mit ganz ganz wenig hellbraunen Flecken. Und Arriel und ich sind etwas mutiger als Arunny, aber die schafft das auch noch.

Was meint Ihr, könnt Ihr Euch vorstellen, mir zu zeigen, wie die Welt da draußen aussieht? Und wollt Ihr mich als Freund haben? Ich glaube, ich würde Euch dann für immer lieben bis zum Mond und zurück.

Und bitte vergesst Mama nicht, denn wenn wir wirklich alle drei hier rauskommen, dann ist sie ganz allein und das könnte ich nicht ertragen. Vielleicht kennt Ihr ja jemanden, zu dem sie gut passen würde. Ihr Name ist Arleene.

Aller guten Dinge sind drei -Aber uns gibt es auch einzeln!

Hallo-Hallo, ich heiße Armindo und bin der Bube der Dreierbande der schönen Arleene, die ins schreckliche Hundelager kam, als wir gerade eine Woche alt geworden waren. Das war ein ordentlicher Stress und Schreck für uns alle, denn das Lager ist nicht dafür bekannt, dass es ein Spielparadies für Welpen ist. Auch die großen Hunde haben es nicht gut, denn es gibt so gut wie nichts, was das Leben ein bisschen fein und nett machen würde. Kein Spielzeug, keine Körbchen für uns, wir müssen uns gegenseitig wärmen oder "warm arbeiten", jetzt wo der Winter Einzug gehalten hat. Und auch das Futter ist nicht übertrieben üppig eingeteilt.

Aber ätsch, blödes Hundelager, wir haben eine Super-Mami, die uns gut versorgt und uns alles beibringt, was sie nur kann. Andere Hunde haben wir noch nicht gesehen, wir sind alle miteinander in derselben Box untergebracht. Das ist noch das Beste, was uns hier passieren konnte, schließlich kennen wir uns und halten als kleines Rudel zusammen. Mittlerweile sind wir in einem Alter (geboren Anfang Juli2023), wo wir uns reisefein machen können, d.h. wir werden geimpft und gechipt und bekommen unseren Hundepass. Und dann kann es losgehen. Theoretisch. Praktisch brauchen wir noch EUCH zu unserem Glück, die Ihr bereit und willig seid, uns aufzunehmen. Sonst dürfen wir hier nicht weg. Im schlimmsten Fall kann das lebenslänglich bedeuten und das heißt in unserem zarten Alter, noch soo viele lange Jahre...

Doch bin ich zuversichtlich, dass es da draußen Menschen gibt, die ein großes und auch offenes Herz haben und einen schönen weißen jungen Hundemann zu schätzen wissen. Denen es Freude macht, mich für sie passend zu erziehen und meine Begleitung zu sein auf Spaziergängen aller Art. Dazu muss man mich nicht zweimal rufen. Als Hobby liebe ich alles, was ich draußen in der Natur machen kann. Und wenn ich einen Garten zum Spielen und Herumhüpfen haben könnte, wäre das noch unvorstellbar schön für mich. Und für Euch sicher auch, wenn Ihr mich nur kurz rauszulassen braucht und ich unterhalte mich an schönen Tagen dann eigenständig draußen, nehme ein Sonnenbad und gucke, wer alles vorbeikommt und ob ich die anmelden muss, schaue nach dem Rechten auf der Terrasse und wenn jemand ganz dumm kommt, dann würde ich das kundtun. Diebe lasse ich eh keine herein. So wisst Ihr immer, was gerade los ist.

Mein Lager würde ich am liebsten neben dem Sofa aufschlagen, damit ich ganz in Eurer Nähe sein und Euch zugucken kann, wie Ihr den Feierabend genießt. Und solltet Ihr jemals das Bedürfnis haben, mich zu loben und zu streicheln - I'm your man!

Es heißt sogar, ich sei ein guter und braver Hausgenosse, vertrauensvoll und freundlich, allseits verträglich, natürlich wissbegierig und lebendig. Sehr wahrscheinlich werde ich in ein paar Monaten zu einem stattlichen großen Rüden herangewachsen sein, auf den Ihr stolz sein könnt, wenn Ihr mit mir vor die Tür geht. Ich bin auch gern stolz auf Euch, auf das allerliebste Herrchen und Frauchen, das ich kriegen kann.

Danke, dass Ihr mir zugehört habt und bitte bewegt mich in Euren Herzen.

Zu meinem habt Ihr schon den Schlüssel in der Hand. Es sind die Finger, die die Telefontasten drücken für die Nummer an der Seite...

Ich reiche Euch meine Pfote. Bis bald, Euer Armindo

Besuchen Sie Armindo auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu

https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Armindo_7661  




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weitere Informationen zu Armindo:

Datum: Mi, 02.04.25, 01:05 - Besucher: 13
Schutzgebühr: 390,- € + 110,- € Transportkostenbeteiligung
Vermittlungsbereich: Deutschland + Österreich + Schweiz - Aufenthaltsort: Italien,AR - (Vereins)-Sitz: 32278 Kirchlengern

 

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