Der kleine, noch ängstliche Fredi befindet sich seit dem 24. Juni 2025 im Tierheim Szeged. Dank der Hilfe von ein paar tierlieben Menschen der Gemeinde von Bordány konnte der kleine Kerl nach zwei Jahren Kettenhaltung endlich befreit werden. Kettenhaltung ist in Ungarn auch verboten, aber es gibt sie noch überall. Wahrscheinlich hatten die Leute keinen sicheren Zaun, da war dies die einzige Möglichkeit einen Hund als Alarmanlage zu halten – immer draußen. Und dann so ein kleiner Hundemann mit wenig oder keiner Unterwolle!! Jetzt braucht Fredi verständnisvolle Menschen, da er noch nichts kennengelernt hat auf jeden Fall nichts Gutes. Er ist total lieb, schnappt nicht und traut sich schon immer näher an die Menschen ran. Aber bis zum Laufen an der Leine, Geschirr anziehen usw. wird es noch ein bisschen dauern. Jetzt sitzt er noch in der Quarantänestation, sobald wieder ein paar Hunde vermittelt werden, darf er umziehen und dann werden die ehrenamtlichen Helfer und Mitarbeiter mit ihm arbeiten, wenn mal ein bisschen Zeit übrig ist. Oder es findet sich jemand, der es sich zutraut Fredi alles beizubringen. Wir hoffen für ihn, dass er nicht noch einen kalten Winter draußen verbringen muss.