Der arme Rexi hatte einmal eine Familie, die ihn dann aber allein im Haus ließ, als sie wegzog. Er wurde von Nachbarn gefüttert, fing dann aber an allein durchs Dorf zu streifen, was nicht allen Nachbarn oder deren Hunden gefiel. So wurde er dann doch ins Tierheim gebracht. Dort leidet er richtig, denn er hat ja alles verloren und es ist für einen etwas älteren Glatthaarfoxi schon sehr kalt.
Er liebt die Menschen, besonders auch alle Streicheleinheiten. An der Leine kann er laufen und er ist mit den meisten Hunden auch gut verträglich.