Beschreibung: Fioralba - Fantastisches Powerpaket mit Freundlichkeitsbonus
Sind Sie ein Morgenmuffel, den Rest des Tages je nach Wetterlage mies gelaunt und abends wird’s dann meistens auch nicht mehr besser? Nein? Glück gehabt, denn da Sie sich in die lustigen Bilder von Fioralba verguckt haben, können wir Ihnen versichern, dass wir für das kleine Energiebündel jemand mit leicht anderen Attributen im Auge haben: Dem Leben gegenüber eher positiv eingestellt, freudbegabt und wärmeabstrahlend, mit einem großen Herz für Benachteiligte, egal, wie viele Beine die haben; jemand, der einem lebhaften Hundekind mit Geduld und Bestärkung, aber niemals mit Bestrafung, das Hunde-ABC beibringen und die gröbsten Flausen austreiben kann (für die restlichen Fläuschen sollte dieser jemand mindestens ein Schmunzeln übrig haben); jemand, der auch bei Schietwetter anstandslos Gummistiefel und Regenausrüstung anzieht und freudig losmarschiert, und dessen Freude sich mindestens noch verdoppeln würde, wenn ein vierbeiniger Kerl mit von der Partie wäre. Oder, wie in diesem Fall, eine Kerline: unsere fantastische Fioralba!
Woher wir wissen, dass Fioralba «fantastisch» ist, fragen Sie sich vielleicht? Nun, erstens haben die mit uns befreundeten Tierschützer einen Text geschickt, nachdem sie Fioralba im Januar 2026 das erste Mal besuchen durften. In einem großen, grauen, der Jahreszeit entsprechen eiskalten Hundegefängnis. Einem Ort, der maximal Einzeller beherbergen dürfte, alles darüber hinaus sollte dringend ausgesiedelt werden. Was heiter daher gesagt ist, bedeutet im Klartext: Fioralba und ihre fast 1’000 (!) Mitgefangenen vegetieren unter widrigsten Bedingungen vor sich hin, verwahrlosen teilweise über Jahre hinweg psychisch und physisch, dürfen ihre wenigen Quadratmeter Betonzelle nie verlassen - außer sie gehören zu den wenigen Glücklichen, die die Lagerleitung zur Adoption frei gibt, oder sie sterben, und dies meistens alleine und qualvoll in einer Ecke. Klingt nach Tierquälerei? Bingo, anders kann man es nicht ausdrücken.
Aber, um zu unserer «fantastischen» Fioralba zurückzukehren: Die Tierschützer haben uns einen kleinen Bericht zu Fioralba gesendet, in dem es heißt, dass das süße Hundemädchen «lieb, gesellig, selbstbewusst, lebhaft, anhänglich und neugierig» sei. Und dass sie noch nicht an der Leine gehen könne - wie auch, hat sie doch die letzten 8 Monate ihres 11-monatigen Lebens (Stand Februar 2026) in ihrem Kerker verbracht, ohne je eine Leine aus der Nähe zu sehen. In dem Bericht steht auch noch, dass Fioralba in Eintracht mit einer kleinen Hündin namens Iriska lebe. Dass die ultrahübsche Fioralba ein fantastisches, wenn nicht sogar oberfantastisches Hundemädchen sei, steht - nun ja, sage und schreibe Null mal in diesem Bericht. ABER, geschätzte Fioralba-Liebhaberinnen und -Liebhaber oder solche, die es noch werden wollen, schauen Sie sich doch die beigefügten Bilder an. Wenn Sie in das freundliche Gesicht Fioralbas sehen, müssten Sie erkennen, was mit «lieb, gesellig, selbstbewusst etc.» gemeint war. Dass Sie es unter den gegebenen Umständen mit dem mitunter optimistischsten Hundemädchen der Welt zu tun haben, einem Hundekind, das den Glauben in das Leben noch nicht verloren hat, das jede Minute genießen möchte, lernen, spielen, kuscheln, dazugehören möchte.
Und deswegen finden wir, dass all das, was Fioralba ausmacht, auf den Nenner «fantastisch» zusammengefasst werden kann.
Nun sind Sie an der Reihe, liebe Leserin, lieber Leser. Falls Sie auf der Suche nach einer fantastischen jungen Hündin sind und über genügend Zeit, Platz und die eingangs erwähnten Gummistiefel verfügen, dann kontaktieren Sie doch bitte schnellstmöglich Fioralbas Vermittlerin. Unser ewiger Dank ist Ihnen sicher.
Bitte besuchen Sie Fioralba auch auf unserer Homepage.