Mit diesem Prädikat hat unser kleiner Theodore seine Ausbildung zum Rudelführer am 30.01.2026 abgeschlossen und hat damit ein astreines Führungszeugnis vorzuweisen. Unglaublich? Schauen Sie sich bitte das beweisliche Video von ihm an, das Sie direkt nach diesem Text finden. Inhalt der Prüfung war:
1.) Zwischen großen und kleinen Hunden allen Alters und aller Arten im Slalom umherzulaufen. Mit Bravour bestanden.
2.) In Kontakt zu Menschen treten, sie zum Lachen bringen, ihnen Freude machen, Leckerchen abzocken und Streicheleinheiten einstreichen. Exzellente Leistungen.
3.) Zeigen, den Niedlichkeitsfaktor voll ausspielen zu können. Prüfungsthema laut Losung war, LEINENder Mitarbeiter im Rollenspiel mit zufällig gewählten Statisten zu sein und die ihm anvertraute Crew sicher durch Wald und Wiese zu führen. Bestnoten erreicht, das Video wird zukünftig zu Lehrzwecken benutzt;-).
Was unser leinenführender Theodore jetzt noch braucht, ist die beste Anstellung, die er bekommen kann. Er sucht eine Herausforderung in Vollzeit, ist mobil und reisebereit und…ganz wichtig: der Arbeitsvertrag muss auf Lebenszeit unterschrieben werden; befristete Angebote wird er nicht in Betracht ziehen. Die Bezahlung stellt er sich in Liebe, Wärme und Naturalien vor, möchte ausreichend viel Urlaub mit Ihnen machen, wobei Ausflüge vor Ort natürlich als solches gelten und er legt großen Wert auf ein kuscheliges Körbchen und natürlich eine passende Leine.
Wenn Sie glauben, dem fröhlichen Hundejungen, der welpentypische Flausen im Kopf hat und nach Feierabend bestimmt gerne noch als Clown weiterarbeitet, den oben beschriebenen Wirkungskreis anbieten zu können, zögern Sie nicht, die Jobvermittlerin anzurufen und ihr Ihr Stellenangebot zu unterbreiten.
PS: Lesen Sie hier gerne noch seine kleine Geschichte:
Der kleine Theodore wurde von einem Mädchen bei strömendem Regen am Straßenrand gefunden. Sie konnte ihn nicht dort lassen, auch wenn sie in diesem Moment noch nicht wusste, wohin mit ihm. Also rief sie die Polizei, die sich umgehend an eine private Tierschützerin wandte, um Theodore das Hundelager zu ersparen. Dabei war Theodore noch kaum mehr als ein Baby, nicht einmal zwei Monate alt, und bereits gezwungen, sich allein auf der Straße zu behaupten. Seit über einem Monat lebt er nun bei der Frau. Er hat zugenommen, ist ein wenig gewachsen und zeigt jeden Tag, wie gut ihm die Sicherheit tut. Theodore ist ein sanfter, sehr liebenswürdiger kleiner Bub, der nun auf seine Familie wartet.
Bitte besuchen Sie Theodore auch auf unserer Homepage.
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