Quietschend und knarzend öffnet der hübsche einjährige Jagdhundmischling Hopi täglich seinen Kleiderschrank. Anfang März 2026 hatte Hopi noch voller Vorfreude auf ein spannendes Leben sein Gepäck in Form von fröhlicher Lebensfreude, Sanftmut und einer hohen Verträglichkeit mit anderen Hunden in den Schrank gelegt. Voller Hoffnung, dass dieser Betonzwinger, in den er lieblos gesteckt wurde, wenigstens dem Zwingerleben ähnelt, das er vermutlich bei einem Jäger zuvor gekannt hatte. Ein zwar entbehrungsreiches und körperlich anstrengendes Leben als Jagdhund ohne liebevolle menschliche Zuwendung. Jedoch ein Leben, dass zumindest eine Form der Aufgabe für einen Jagdhund darstellte. Nun geht die graue Zwingertüre nicht mehr auf. Eingesperrt auf ein paar Quadratmetern Betonboden, ohne weiche Unterlage, mit schlechtem Futter und völlig schutzlos den Jahreszeiten mit unerträglicher Hitze im Sommer und klirrender Kälte im Winter ausgeliefert.
Quietschend und knarzend öffnet der kastrierte, braun-weiße Bub wieder seinen Kleiderschrank. Inzwischen lugt er nur noch vorsichtig hinein. Trostlos sieht Hopi in seine von ihm gefüllten Fächer, die sich von Tag zu Tag mehr leeren und stattdessen haben sich auf der Kleiderstange sich große Hoffnungslosigkeit, Sorge und auch eine kleine Angst breit gemacht.
Ja, das charmante Kerlchen Hopi ist noch nicht lange im schrecklichen Hundelager weggesperrt vor der Welt, doch er hat bereits eine böse Ahnung, dass diese paar Quadratmeter Beton nun die Endstation in seinem gerade mal einjährigen Leben sein könnten. Als die lieben Tierschützer vor Ort Hopi besuchen durften, zeigte er sich zunächst schüchtern und vorsichtig. So, als ob er nicht glauben konnte, dass es auch noch freundliche Menschen gibt. Vorsichtig und mit einer großen Portion Neugierde näherte sich Hopi und dann gab es kein Halten mehr. Seine kurze, vermutlich unsachgemäß kupierte, Rute wedelte wie ein Propeller vor Freude und er ließ sich gerne auf den Kontakt mit den Tierschützern ein. In diesem kurzen, aber für Hopi lebensentscheidenden Moment bemerkten die Tierschützer deutlich, dass Hopi dringend wieder zurück ins Leben und in eine/seine Familie möchte. So zeigte er sich anschmiegsam, ohne zu bedrängen. Freundlich, mit Respekt und mit einem kleinen Schalk hinter den Ohren wollte Hopi einfach nur gefallen. Gerne ließ er sich die Leine umlegen und ging sehr gut die paar möglichen Schritte mit den Tierschützern mit.
Liebe Leserinnen und Leser falls Sie noch ein paar „Stoppersocken“ für die ersten vorsichtigen Schritte, ein schickes Halstuch mit der Aufschrift „Herzensbrecher“ und eine warme Kuscheldecke für den lieben Hopi in Ihrem Kleiderschrank übrighaben, dann zögern Sie bitte nicht lange und melden sich bei seiner Vermittlerin. Mit Ihrer fürsorglichen Erziehung, spannenden Erlebnissen in Wald und Flur wird Hopi engagiert die Regeln, die in einem Menschenhaushalt gelten, lernen wollen. Sicherlich wird Hopi als Bretonen-Mischling eine große Portion Jagdtrieb mitbringen.
Quietschend und knarzend öffnet Hopi seinen Schrank und da sitzt sie noch, etwas versteckt im Sockenfach. Eine noch rötlich glühende, mutige Hoffnung auf ein besseres, schöneres Leben in Freiheit als ein geliebter Familienhund. Sorgen wir gemeinsam dafür, dass aus dieser kleinen Hoffnung von Hopi seine große Chance auf ein tolles Leben an Ihrer Seite wird. Denn: „Once you choose Hopi - everything is possible! (angelehnt an eine englische Redewendung).
PS: Aufgrund der kupierten Rute darf Hopi leider nicht in die Schweiz vermittelt werden.
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