Marlena ( auch auf unserer Seite unter Hündinnen zu finden) lebte zusammen mit sieben weiteren Hunden auf einer sogenannten „Tanya“, einem abgelegenen Bauernhof. Dort brachte sie sechs Welpen zur Welt. Die Kleinen waren jedoch schon öfter alleine unterwegs und liefen immer wieder auf der Straße herum. Deshalb wurde das Tierheim um Hilfe für die Hunde gebeten.
Als der Sache nachgegangen wurde, fanden die Mitarbeiter heraus, woher die Welpen kamen und wohin sie immer wieder liefen. So konnte schließlich der Besitzer ausfindig gemacht und Kontakt zu ihm aufgenommen werden. Es wurde mit ihm besprochen , dass die Welpen durch das Tierheim übernommen werden und die Mutterhündin kastriert wird.
Als die Mitarbeiter des Tierheimes zur Tanya fuhren, um die Hunde abzuholen, stellten sie fest, dass die Welpen kaum sozialisiert waren. Marlena, ihre Mutter, war an einer Kette angebunden. Außerdem lebte dort noch ein weiterer Hund, vermutlich der Vater der Welpen, der frei auf dem Gelände herumlief. Auf dem Hof lebten keine Menschen dauerhaft – er wurde lediglich zur Schafhaltung genutzt.
Aufgrund der Umstände wurde entschieden, alle Hunde mit ins Tierheim zu nehmen. Es sollten keiner dieser Hunde unter diesen Bedingungen zurücklassen werden. Der Besitzer zeigte sich kooperativ – er war ein einfacher Mann und dankbar für die Hilfe. Auch Murdoch (bei Rüden auf unserer Seite zu finden) lebte dort; er ist vermutlich der Vater der Welpen.
Zu den Welpen allgemein:
Alle Welpen suchen sehr die Nähe von Menschen. Sie kommen neugierig, springen hoch und möchten dazugehören. Gleichzeitig sind sie das Streicheln und den engen Kontakt mit Menschen noch nicht richtig gewohnt. Deshalb müssen sie erst lernen und verstehen, dass menschliche Berührungen etwas Schönes und Sicheres sind.
Die Kleinen sind unglaublich süß, aber noch sehr ängstlich. Deshalb werden für sie Menschen gesucht, die geduldig und liebevoll sind – idealerweise sogar Erfahrung im Umgang mit unsicheren oder ängstlichen Hunden haben . Mit Zeit, Verständnis und liebevoller Begleitung können sie sich zu wunderbaren Begleitern entwickeln.
Zu Mordecai im speziellen: Mordecai ist der munterste der Welpen. Er lässt sich am leichtesten streicheln und anfassen und zeigt schon jetzt viel Vertrauen gegenüber Menschen. Ein fröhlicher kleiner Hundejunge, der neugierig die Welt entdecken möchte.
Für eine Blutuntersuchung auf die Reisekrankheiten und Kastration ist Mordecai noch zu jung.
Falls Sie sich für Mordecai bewerben möchten, melden Sie sich doch gerne über einen der folgenden Wege:
per Telefon per Mail
Ich melde mich zeitnah zurück, damit wir persönlich besprechen können, wann und wie Mordecai in sein neues Zuhause reisen kann.
Mordecai reist dann gechipt, geimpft und mit EU Heimtierpass.
STATUS:* suchend *
weitere Informationen zu Mordecai: Datum: Mo, 16.03.26, 06:55 - Besucher: